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Es läuten die drei Glocken der Katholischen Kirche St. Trinitatis in Peiden im bündnerischen Lugnez. Stimmung: as' c'' es'' Giesser: Gebr. Theus, Felsberg Gussjahr: 1897 Das heitere, dreistimmige Geläut des kleinen Kirchleins in Peiden entstand im Jahr 1897 in der Werkstatt der Gebr. Theus in Felsberg. Die Glockengiesserei der Brüder Theus gehörte im ausgehenden 19. und frühen 20. Jahrhundert zu den bedeutenden Glockengiessereien Graubündens. Sie belieferte zahlreiche Kirchen im Kanton und prägte mit ihrem handwerklichen Können und dem charakteristisch warmen, klaren Klang viele Dorfkirchen der Region. Die Bronzeglocken aus Felsberg zeichnen sich durch sorgfältig ausgearbeitete Inschriften und Zierfriese aus und spiegeln die hohe kunsthandwerkliche Qualität der Werkstatt wider. Auch das Geläut von Peiden trägt diese typische Handschrift: drei klanglich aufeinander abgestimmte Glocken, deren freundlicher, heller Klang das Dorfbild bis heute prägt. Im hölzernen Glockenstuhl wäre ursprünglich Platz für eine vierte Glocke vorgesehen gewesen. Eine Erweiterung des Geläuts wurde jedoch aus finanziellen Gründen nie verwirklicht, sodass das harmonische Dreiergeläut bis heute in seiner ursprünglichen Form erhalten geblieben ist. Die Kirche liegt an der Hauptstrasse, mitten im kleinen Dorf Peiden. Erbaut wurde sie anfangs des 18. Jh. Nach einem Brand 1896 wurde Sie bei der Wiederherstellung vergrößert. Der Bau ist ohne architektonische Bedeutung; Schiff und dreiseitig geschlossener, gewölbter Chor gegen Südosten. Der südöstliche Teil des Schiffes, die Spiegeldecke aus Gips und das Glockengeschoss des Turmes mit Spitzhelm sind neu (1926). Der Hochaltar (aus Holz), ein einfacher Aufbau mit zwei aus Akanthus wachsenden Säulen. Seitenaltäre von ähnlicher Komposition. Ein herzliches Dankeschön der Kirchgemeinde Peiden für das Sondergeläut und dem Mesmer für das Öffnen des Turmes!