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Driving with . . . Fahrt mit Mercedes-Benz E320 Cabriolet, W124 mit kernigem, knurrigem 6 Zylinder Mercedes-Benz Sound. Von Reschenpass über Nauders nach Marstina (CH). Schöne Wolkenbilder, saftig, grüne Wiesen, schöne Abfahrt von Norbertshöhe nach Martina im Unterengadin. Reschenpass: Der Reschenpass oder einfach Reschen (italienisch Passo di Resia) ist ein Gebirgspass in den Alpen, westlich des Brennerpasses und östlich des Berninapasses. Auf ihm verläuft die Wasserscheide zwischen den Einzugsgebieten der Donau (Schwarzes Meer) und der Etsch (Mittelmeer). Der Pass überquert den Alpenhauptkamm und trennt die Ötztaler Alpen im Osten von der Sesvennagruppe im Westen. Er verbindet den Vinschgau (Südtirol, Italien) mit dem Oberinntal (Tirol, Österreich). Die Passhöhe selbst liegt vollständig auf italienischem Staatsgebiet und befindet sich auf einer Seehöhe von 1507 m bei der Ortschaft Reschen. Die Grenze zwischen Italien und Österreich verläuft seit dem Inkrafttreten des Vertrags von Saint-Germain 1920 ca. zwei Kilometer nördlich der Passhöhe. Etwas nordwestlich über der Passhöhe befindet sich an den Hängen des Piz Lad zudem das durch einen Dreiländerstein markierte Dreiländereck zur Schweiz bzw. zum Kanton Graubünden. Geschichte: Der Reschenpass ist seit langer Zeit eine der wichtigsten Nord-Süd-Verbindungen über die Alpen. Schon in keltischer Zeit verband er als Saumpfad das Oberinntal im Norden mit dem Vinschgau im Süden. Der Reschenpass war Teil der um das Jahr 50 eröffneten Römerstraße Via Claudia Augusta, die bis zum Bau der Via Raetia im 2. Jahrhundert n. Chr. die Hauptverbindung zwischen Italien und der Region Augsburg war. Sie zählte bis zum Bau des Kunterswegs im 14. Jahrhundert neben den Bündnerpässen zu den wichtigsten historischen Alpenübergängen. Seitdem ist der Brenner weitaus bedeutender, so wurden um 1430 über 90 Prozent des Fernhandelsverkehrs zwischen Augsburg und Venedig – 6500 Frachtwagen pro Jahr – über die auch „untere Straße“ genannte Brennerroute abgewickelt. Von römischer Zeit bis 1854 war die befestigte Innbrücke bei Finstermünz nördlich von Nauders eine Zollstätte. Vor dem Ersten Weltkrieg wurde mit dem Bau einer Reschenbahn von Landeck nach Mals begonnen; die Bauarbeiten kamen während des Krieges zum Erliegen. Der Reschenpass wurde erst 1920 mit dem Inkrafttreten des Vertrags von Saint-Germain zur Grenze zwischen Italien und Österreich. Auf und in der Umgebung der Passhöhe sind bis heute noch zahlreiche Befestigungsanlagen und Sperren des Vallo Alpino sichtbar, besonders eindrucksvoll auf Plamort. 1950 wurde auf der italienischen Seite des Passes die Stauung des Reschensees (italienisch Lago di Resia) vollendet. Dabei wurden der Ort Graun und ein Großteil des Dorfes Reschen überflutet. Vom alten Graun ist lediglich der Kirchturm der alten Pfarrkirche St. Katharina noch sichtbar und dient heute zahlreichen Touristen als Fotomotiv. Entgegen weitverbreiteten Annahmen liegt dies jedoch nicht an seiner Höhe, sondern daran, dass er als einziges Gebäude nicht vor der Flutung abgerissen wurde. Bei Niedrigwasser im Stausee steht der Turm in einer Lagune und kann umwandert werden. Die 1990er Jahre brachten einschneidende Veränderungen am Reschen. Dank dem EU-Beitritt Österreichs 1995 wurden die Zollstationen überflüssig, durch das Schengener Abkommen fanden auch die systematischen Grenzkontrollen am 1. April 1998 ein Ende. Im Jahr 2019 wurde am Reschen der Zusammenschluss des Nordtiroler und Südtiroler Glasfasernetzes verwirklicht. 2020 war Baubeginn einer neuen Leitungsverbindung zwischen den Stromnetzen Nord- und Südtirols; eine unterirdische 220-kV-Leitung wird voraussichtlich ab 2023 vom Netzknoten Glurns aus über die Passhöhe nach Nauders zur dort bestehenden 380-kV-Leitung führen, wo ein neues Umspannwerk samt Phasenschiebertransformatoren errichtet wird. Verkehr: Für den Kraftverkehr ist der Pass nur von regionaler Bedeutung. Er wird von einer zweispurigen Straße überquert, die auf Nordtiroler Seite als B 180, auf Südtiroler als SS 40 bezeichnet wird. Erbauer der Alpenstraße über den Reschenpass war Carl von Ghega. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Reschen...