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Wussten Sie, dass 99 % der Armen einen tödlichen Fehler beim Umgang mit Geld machen, den die Elite strikt vermeidet? Schauen Sie jetzt rein, um die 10 'Verhaltenspsychologie'-Regeln von Napoleon Hill, dem Vater des Reichtumsdenkens, zu erhalten – der einzige Schild, der Ihr Vermögen vor allen Risiken schützt. 1. Das Gesetz des "Zinseszinses": Großes Vermögen entsteht durch kleine Disziplinen, die lange genug wiederholt werden. Der "Zinseszins" ist das Phänomen, bei dem Gewinne wiederum Gewinne erzeugen, und der Unterschied zwischen "reich" und "arm" liegt oft im Zeitraum der Disziplin, von "10 Jahren" bis "30 Jahren". Der Milliardär "Warren Buffett" hat Reinvestitionen in eine langfristige Wachstumsmaschine verwandelt, mit einer beeindruckenden durchschnittlichen Wachstumsrate von rund "19,8 % pro Jahr" über Jahrzehnte hinweg. Arme Menschen werden oft durch den "Present Bias" (Gegenwarts-Verzerrung) verführt, was sie dazu bringt, für den Spaß von "heute" auszugeben und die Freiheit von "morgen" zu verscherbeln. Reiche sehen jede kleine Entscheidung als einen "Zinseszins-Vertrag", bei dem gute Gewohnheiten zu "Vermögen" und schlechte Gewohnheiten zu "faulen Krediten" akkumulieren. Disziplin bedeutet nicht, sich selbst zu quälen, sondern ein System zu entwerfen, damit das Geld automatisch in "Vermögenswerte" fließt, bevor es in "Verbindlichkeiten" fließt. Automatisieren Sie in jeder Wirtschaft einen Teil Ihres Einkommens zu einem "Investment-Cashflow", damit Sie nicht Ihren Willen gegen die "Versuchung" einsetzen müssen. 2. Das Gesetz der "Inflation": Ruhiges Bargeld ist Vermögen, das still und leise "verblutet". "Inflation" bedeutet steigende Preise und sinkende Kaufkraft, und schon bei einer Inflationsrate von "3 % pro Jahr" halbiert sich Ihre Kaufkraft nach etwa "24 Jahren" gemäß der "72er-Regel". "Benjamin Franklin" ist berühmt für seine Denkweise, Zeit als Geld zu betrachten, da er wusste, dass der "Zeitwert des Geldes" niemals auf der Seite der Zauderer steht. Arme Menschen verarmen, weil sie zu viel "totes Geld" für ein falsches Gefühl von Sicherheit halten, während die "Inflation" täglich still und leise ihr Vermögen wegnimmt. Reiche Menschen werden reicher, weil sie Erfolg am "realen Ertrag" messen, d. h. am Gewinn nach Abzug der "Inflationsrate". Der größte Betrug der "Inflation" besteht darin, dass sie Sie glauben lässt, Sie würden nichts verlieren, weil Ihr Kontostand intakt bleibt, die "Lebenshaltungskosten" aber drastisch steigen. Setzen Sie sich zum Ziel, Ihre "Erwerbsfähigkeit" zu steigern und "Sachwerte" zu besitzen, um das Rennen gegen die Abwertung der Währung zu gewinnen. 3. Das Gesetz der "Verhaltenspsychologie": "Ruhe" zu bewahren, wenn die Masse erhitzt ist, ist ein Wettbewerbsvorteil. Die "Verhaltenspsychologie" beweist, dass Menschen keine rein rationalen Entscheidungen treffen und dass schon ein einziger emotionaler Auslöser die über "Jahre" angesammelten Ergebnisse zerstören kann. Napoleon Hill erzählte einst von einem Anführer, der einen "kühlen Kopf" bewahrte, als andere explodierten – das ist das Muster der Risikokontrolle in einem "volatilen Markt". An den Finanzmärkten führt der Effekt der "Verlustabneigung" dazu, dass Sie doppelt so viel Angst vor Verlusten haben wie Freude am Gewinn, was zu Ausverkäufen genau am "Tiefpunkt" führt. Der Effekt des "Herdentriebs" lässt Sie glauben, die Masse habe immer recht, selbst wenn die Daten falsch sind, nur weil das Gefühl der Zugehörigkeit eine "falsche Sicherheit" vermittelt. Reiche sind nicht immun gegen Emotionen, sie haben lediglich einen "Handelsprozess", um nicht aufgrund momentaner Gefühle zu handeln. Machen Sie "Gelassenheit" zur Ge...