У нас вы можете посмотреть бесплатно Friederike von Bünau: „Zum Zustand des deutschen Stiftungssektors 2022“ или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
Если кнопки скачивания не
загрузились
НАЖМИТЕ ЗДЕСЬ или обновите страницу
Если возникают проблемы со скачиванием видео, пожалуйста напишите в поддержку по адресу внизу
страницы.
Спасибо за использование сервиса ClipSaver.ru
Friederike von Bünau ist Geschäftsführerin der EKHN Stiftung, Kulturstiftung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau; Vorsitzende des Vorstands Bundesverband Deutscher Stiftungen und Mitglied im Stiftungsrat des Deutschen Stiftungszentrums. Sie hielt einen Vortrag „Zum Zustand des deutschen Stiftungssektors 2022 - Mit Innovation, Residenz und Ewigkeitsgarantie durch die Krise(n)?“ Die Veranstaltung „Zum Zustand unserer Gesellschaftim Angesicht anhaltender Krisen Analyse und Signale zum Aufbruch im 125. Geburtsjahr von Ludwig Erhard“ fand am 6. September im Kunstmuseum Bonn als Kooperation mit dem Deutschen Stiftungszentrum im Stifterverband statt. Klimawandel, Krieg, Corona – große Krisen, die gleichzeitig ablaufen, dominieren unsere Gegenwart. Damit wir die Herausforderungen unserer Zeit meistern, bedarf es auch eines Bewusstseinswandels – weg von einem Gefühl der Ohnmacht angesichts erlebter oder befürchteter Unsicherheiten hin zu der Zuversicht, die Zukunft selbst in die Hand nehmen zu können. Für Ludwig Erhard, vor 125 Jahren geboren, waren die Kraft der Freiheit und die persönliche Verantwortungsfreude der Schlüssel, um aus einer Welt des Umbruchs eine Welt des Aufbruchs zu machen. Er sagte: „Ich vertraue der privaten Initiative und glaube, dass sie die stärkste Kraft ist, um aus den jeweiligen Gegebenheiten den höchsten Effekt herauszuholen.“ Wie begegnen wir als Gesellschaft der derzeit vielbeschworenen Zeitenwende – und wie können wir mit Mut und Initiative die Transformation erfolgreich meistern? Inwiefern sind Stiftungen und andere zivilgesellschaftliche Akteure jetzt gefragt, positive Zukunftsbilder zu entwerfen und mitzugestalten? Wie gelingt Freiheit in Verantwortung? Und sollten, ja müssten wir mehr Ludwig Erhard wagen? Diese und weitere Fragen wurden im Rahmen dieser Veranstaltung diskutiert.