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Entdeckt auf 6.700 Metern Höhe auf dem Gipfel eines Vulkans ist „La Doncella" (Die Jungfrau) die am besten erhaltene Mumie der Welt. Nach 500 Jahren perfekt intakt gefunden, sah sie aus, als wäre sie gerade eingeschlafen. Doch moderne Wissenschaft hat die erschreckende Wahrheit hinter ihrem friedlichen Gesichtsausdruck aufgedeckt. 1999 entdeckten Archäologen auf dem Gipfel des Llullaillaco – einem der höchsten Vulkane der Welt – drei perfekt erhaltene Inka-Kinder. Die Jungfrau, ein etwa 15-jähriges Mädchen, saß aufrecht in Meditationshaltung, ihre Hände im Schoß gefaltet, Kokablätter noch auf ihren Lippen. Durch DNA-Analyse, CT-Scans und forensische Untersuchung ihres Haares verfolgen wir ihre letzte Reise von einem einfachen Leben zur Auserwählten für die Götter. Ihre Organe blieben vollständig intakt – selbst ihr Herz enthielt noch gefrorenes Blut, ein bei archäologischen Funden extrem seltenes Phänomen. Ihre Lungen, Leber und Magen boten einen beispiellosen Einblick in die Biologie einer Person, die vor fünf Jahrhunderten lebte. Die Haaranalyse enthüllte die erschütternde Wahrheit ihrer letzten Monate. Isotopenwerte zeigten eine dramatische Ernährungsumstellung – von Kartoffeln und Gemüse zu Mais und Lama-Fleisch, Nahrung der Elite. Segment für Segment analysiert, enthüllte ihr Haar einen scharfen Anstieg von Koka und Chicha in ihren letzten Tagen – die höchsten Konzentrationen, die je in andinen Überresten dokumentiert wurden. Stresshormon-Werte erzählten eine parallele Geschichte. Kortisol-Spiegel fielen auf ein Grundniveau – Signal eines Körpers in Ruhe, nicht in Angst. Der forensische Bioarchäologe Andrew Wilson interpretierte dies als die Signatur kontrollierter Sedierung. Die Jungfrau starb nicht durch Gewalt. Ihre letzten Stunden wurden durch Ritual geformt – ihr Bewusstsein gedämpft, ihre Sinne abgestumpft, als die Kälte auf 6.700 Metern Höhe einsetzte. Der Tod kam nicht als Kampf, sondern als sorgfältig orchestrierte Hingabe an die Berggötter. Die Capacocha-Zeremonie war das heiligste Ritual des Inka-Reiches – Kinder wurden ausgewählt, um mit den Göttern zu kommunizieren und das kosmische Gleichgewicht zu wahren. Die Jungfrau wurde nicht als Opfer gesehen, sondern als Vermittlerin zwischen Erde und Himmel. Heute ruht sie in einer maßgefertigten Kryogenkammer im Museum für Hochgebirgsarchäologie in Salta, bei konstanten -20°C, ihre Geheimnisse für immer bewahrt im Eis der Zeit.