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Geinsheim Denkmalgeschützte Fachwerkhäuser und das (meist bewohnte) Storchennest auf der Kirchturmspitze von St. Peter und Paul sind liebenswürdige Sehenswürdigkeiten des Bauern- und Winzerdorfes. Der prachtvolle, gewaltige Bau, deren älteste Teile aus dem 15. Jahrhundert stammen, setzt einen wichtigen architektonischen Akzent. und ist das Wahrzeichen des Weindorfs. Geinsheim ist mit knapp 2000 Einwohnern nicht nur das zweitkleinste Weindorf, sondern auch der am weitesten von der Kernstadt entfernte Ortsteil. So werden enge Verbindungen zu den anderen Gäudörfern gepflegt. Bis 1956 war Geinsheim sogar mit der Gäubahn - dem ehemaligen "Pfefferminzbähnel" - ans Zugnetz angeschlossen und hatte einen eigenen Bahnhof. Geinsheim (pfälzisch Goise) liegt in der Vorderpfalz und ist seit dem 7. Juni 1969 ein Stadtteil und Ortsbezirk der 10 km nordwestlich gelegenen kreisfreien Stadt Neustadt an der Weinstraße in Rheinland-Pfalz eingemeindet. Der bis zu 500 Jahre alte Ortskern ist als Denkmalzone ausgewiesen. Hinzu kommen außerdem zahlreiche Einzelobjekte, die unter Denkmalschutz stehen, darunter folgende Objekte: Im Ortskern befindet sich unter anderem die katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul mit neugotischer Fassade. Zur Kirche gehört der als Nistplatz für Weißstörche dienende Storchenturm. Sie gilt als größtes Gotteshaus im Gäu und wird deshalb im Volksmund auch „Gäu-Dom“ genannt. Von der um 1500 entstandenen Kirche sind noch Turm und Chor mit Sakristei erhalten. Quelle: Stadt Neustadt an der Weinstraße/Wikipedia