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Ehrenhausen (slowenisch Ernovž) ist ein Ort in der Steiermark mit 1087 Einwohnern (Stand: 1. Jänner 2025[1]). Er war namengebend für eine Marktgemeinde im Gerichtsbezirk bzw. Bezirk Leibnitz. Geschichte: Schloss und Markt Ehrenhausen um 1820, Lith. J. F. Kaiser Die Gegend um Ehrenhausen ist seit der Bronzezeit besiedelt. Vermutlich im 11. Jahrhundert errichteten die Grafen von Sponheim einen Wehrbau am Übergang über die Mur. Die Burg wurde bereits frühzeitig in den Befestigungsgürtel an der Grenze gegen die Ungarn einbezogen. Gleichzeitig hatte die Burg den Handelsweg an der Murebene ins Drautal und die Zugänge zum Gamlitztal und das Leutschachertal zu sichern. Im Schutz der Burg kam es frühzeitig zur Anlage einer Ansiedlung. Durch Schenkung der Söhne von Graf Engelbert dem Älteren von Sponheim kam die Burg um 1100 in den Besitz des Klosters St. Paul in Kärnten. Erstmals wurde die Burg als Ernhus im Jahr 1240 in einer Schenkungsurkunde von Herzog Friedrich II. von Österreich genannt. Etwa um 1260 kam das Lehen über die Burg an Friedrich von Pettau, der seine Ritter als Burggrafen einsetzte. 1285 wird Ehrenhausen als Hovs Erenhovsen bezeichnet. 1267 wurden Herword der Ältere von Ehrenhausen und 1293 Herword der Jüngere von Ehrenhausen als Burggrafen eingesetzt. Im Oktober 1437 belehnte dann Herzog Albrecht V. von Österreich erneut die Herren von Pettau mit Ehrenhausen. Am 24. April 1543 musste Graf Georg von Schaunberg das Schloss und den Meiereihof an Christoph von Eggenberg aus der Radkersburger Linie der Eggenberger verkaufen. Dem Markt Ehrenhausen gestattete Ferdinand I. per Erlass vom 16. Juni 1556 die Abhaltung von zwei Jahrmärkten, ein Marktrichter wurde 1574 erstmals erwähnt. Im Jahr 1583 wütete die Pest in und um Ehrenhausen. Kaiser Ferdinand II. erhob Ehrenhausen 1624 zum Markt. In der Folgezeit wurde die Burg zum Schloss umgebaut. 1646 wechselten Markt und Schloss in den Besitz der Fürsten von Eggenberg aus der Grazer Linie. Am 19. April 1693 wurde das Mausoleum für Ruprecht von Eggenberg eingeweiht, an dem seit 1609 mit langen Pausen gebaut worden war. Im Jahr 1804 wurden die Grafen von Attems die Besitzer von Ehrenhausen. Seit dem 19. Jahrhundert wechselten dann häufig die Besitzer. Zwischen französischen Truppen und dem 2. Grazer Landwehr-Bataillon kam es bei Ehrenhausen 1809 zu einem Gefecht. Die Aufhebung der Grundherrschaften erfolgte 1848. Nach der Anschluss Österreichs kam die Gemeinde zum Reichsgau Steiermark. Von 1945 bis 1955 war sie Teil des britisch besetzten Nachkriegsösterreichs.