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DER ROSENSCHNITT GEHT WEITER - Rosen Aufbauen durch gezieltes Schneiden 🌹 Specials & alle Produkte aus dem Video ➡️ https://shop.landhaus-ettenbuehl.de/v... 🌹💚🤠 ROSENFREUNDE WOCHENENDE mit John & Stefanie https://landhaus-ettenbuehl.de/englis... 📅 Jahresprogramm 2026 https://landhaus-ettenbuehl.de/events... Wir erhalten viele Zuschriften und Nachfragen zum Schnitt und Aufbau von Rosen. Auch die Frage nach dem Umgang mit älteren verkahlten Rosen wird uns oft gestellt. Wie schneidet man also junge Rosen, die man erst letzten Herbst oder im Winter gepflanzt hat. Denn gerade in den ersten Jahren werden die Weichen gestellt. Und wie bringt man ältere Rosen wieder in Schwung. Auf all diese Fragen und Unsicherheiten möchten wir sehr gern im aktuellen Video ausführlicher eingehen, um Euch und Ihnen dabei Hilfestellung zu geben. Grundsätzlich gilt, dass die Rosen über mehrere Jahre stufenweise aufgebaut werden sollten, damit sie die entsprechende Fülle erhalten, um sich selbst zu halten und zu tragen. Ein "Strauch" mit vier Trieben, an deren Enden jeweils eine Blüte in schwindelnder Höhe sitzt ist sicher nicht das, was wir in unseren Beeten sehen möchten. Für romantische Üppigkeit braucht es also ein wenig Geduld und entsprechenden Rückschnitt, vor allem in den ersten 3 bis 4 Jahren, aber auch danach. Dies erklärt Stefanie ausführlich im aktuellen Video ! Man darf gespannt sein! 🌹🤗☀️ Viel Spaß mit Stefanie & Seppl 😻🌹🌞 Hydrangea Groundbreaker® die erste Bodendecker-Rispenhortensie der Welt JETZT ERHÄLTLICH! 00:00 Begrüßung 01:35 Q&A Kletterrosen und Rambler 01:50 Video vom 04:20 Strauchrosen Grand Amore 04:40 Great Maiden´s Blush 05:20 Rosen nach Alter 06:00 Geheimrat´s Rose 07:15 Dame de Coeur 08:30 Clair de Lune 09:40 Complicata 09:50 Escimo 10:13 Vienna Waltz 11:10 Westerland Frage 12:15 Video vom 23.3.25 12:30 Hommage a Barbara 15:45 Alissar Princess of Phoenicia 18:40 Betty Prior 19:30 Englische Rosen 19:50 James Galway 21:15 Rambler auch hart zurück schneiden 21:30 Pretty Flamingo 28:15 White Wedding 29:40 Blushing Bride 31:20 Pink Pillar 31:45 Mrs Billy Crick 32:00 Bonica clg 33:00 Pfingstrosenschnitt/Botrytis 33:20 Scheren desinfizieren 34:10 Pflegemittel 34:50 Holland- u. Herz-Schuffel 36:00 Schnee 37:00 Bodendecker Hortensie Groundbreaker 37:15 Hohl-u. Pflanzspaten 37:30 Schneckenfalle 38:40 Impressionen 39:30 Video vom 8.3. Rambler in Bäumen 41:10 Gewinner Lavendelgarten 42:40 Giardina 44:25 Community Kanal 45:00 Seppl ist auch dabei 45:50 bye bye 🌹🌹 Ein wenig Wissenschaft hinter dem Rosenschneiden 🤓 Warum regt ein tiefer Schnitt neue Triebe aus dem unteren Bereich an?✂️🌹 Viele unsere Kunden stehen zu dieser Jahreszeit vor dem Problem, dass ihre Rosen für den Frühjahrsschnitt stark zurückgeschnitten werden müssen, obwohl sich an den Spitzen bereits neue Triebe gebildet haben. Obwohl Stefanie sie oft dazu ermutigt und klarstellt, dass das tiefe Schneiden den Rosen überhaupt nicht schadet. Aber warum schadet der Schnitt den Rosen nicht, wie es den Anschein hat, ganz im Gegenteil, er hilft ihnen sogar, eine bessere Form zu entwickeln? Es heißt Apikaldominanz (von lateinisch apex „Spitze“ und dominare „beherrschen“). Apikaldominanz bezeichnet in der Pflanzenphysiologie das durch hormonelle Signalnetzwerke gesteuerte Phänomen, dass der terminale Spross‑Scheitel (die Hauptknospe) das Wachstum seitlicher Knospen hemmt und so eine bevorzugte Längenausdehnung der Hauptachse bewirkt. Diese Hierarchie zwischen apikaler Leitknospe und subapikalen Seitenknospen prägt maßgeblich die architektonische Grundform vieler Gefäßpflanzen – von einstämmigen Bäumen bis zu krautigen Gewächsen und Kletterpflanzen. Aus ökologischer Sicht ermöglicht Apikaldominanz eine rasche vertikale Ressourcenerschließung – vor allem in Bezug auf Licht – und verschafft den dominanten Individuen einen Konkurrenzvorteil im Bestand. Im Garten‑ und Obstbau wird das Phänomen gezielt durch Kappen (Pinzieren), Rückschnitt oder chemische Auxin‑Antagonisten manipuliert, um Kronenaufbau, Ertragsverteilung oder Blüteninduktion zu steuern. In der Forstwirtschaft bestimmt die Ausprägung der Apikaldominanz maßgeblich die Stammform und damit den Holz‑Ertragswert verschiedener Baumarten. Damit ist Apikaldominanz ein zentrales Organisationsprinzip der Pflanzengestalt, das über ein vielschichtiges hormonelles Geflecht gesteuert wird und in Ökologie, Landwirtschaft und Forstpraxis gleichermaßen von grundlegender Bedeutung ist. IHr möchtet mehr über die wissenschaftlichen Hintergründe erfahren? Dann tritt bald unserer Community bei!