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12. Januar 2015, Suhl. 1. Pegida-Demonstration in Thüringen. Als "SÜGIDA" demonstrierten 650 "Südthüringer gegen die Islamisierung des Abendlandes". In Südthüringen liegt der Anteil von Muslimen an der Bevölkerung bei 0,3% (Null - Komma - Drei - Prozent). Die Demonstration, an der auch mehrere Hundert Neonazis teilnahmen, wurde von bekannten Neonazis organisiert und geleitet. Angemeldet wurde die Demo von Yvonne Wieland aus Suhl. Sie wurde bereits wenige Tage zuvor wegen Volksverhetzung und der öffentlichen Aufforderung zu Straftaten wegen mehreren üblen rassistischen Ausfällen und strafbaren Äußerungen angezeigt. Frau Wieland gehört dem Umfeld der NPD-Abspaltung "Bündnis-Zukunft-Hildburghausen" (BZH) an, welches vor dem Wahljahr 2009 aus dem NPD-Kreisverband "Hildburghausen-Suhl" hervorging und vom Neonazi Tommy Frenck angeführt wird. Inzwischen hat sich das "BZH" mit der NPD wieder versöhnt, so wurde die Thüringer NPD in ihrem Wahlkampf zur Landtagswahl im September 2014 unterstützt. Auch Yvonne Wieland warb deswegen nachweisbar für die NPD im Internet und erklärte, seit 21 Jahren die NPD zu wählen. Das verleugnete sie in ihrer Eröffnungsrede in Suhl, auch ging sie nicht auf die von ihr verfassten Gewaltaufrufe gegen Ausländer ein. Im Oktober 2014 kam es in Südthüringen zu einer rassistischen Hetzjagd, im Vorfeld wurden auf Seiten aus dem Umfeld des BZH Fotos von vermeintlichen oder tatsächlichen Flüchtlingen und "ausländischen KFZ" online gestellt. Auch Yvonne Wieland fotografierte heimlich Flüchtlinge, ihre Fotos erschienen kurz darauf auf der "BZH"-Facebookseite. Deren Anführer Tommy Frenck war nicht nur verantwortlich für die Mobilisierung zur "Sügida" im Internet, sondern stand Yvonne Wieland auch bei den Gesprächen mit der Polizei während der Demonstration zur Seite. Moderiert wurde der 1. Sügida-Aufmarsch von dem bekannten NPD-Funktionär Patrick Schröder, welcher zwei Tage zuvor noch den NPD-Landesparteitag in Thüringen moderierte. Er ist Geschäftsführer der Nazi-Modemarke "Ansgar Aryan", welche Rechtsrock-Bands finanziell fördert. Zur Spitze der Demonstration gehörte ebenso Marcus Russwurm, ein rechter Gewalttäter und Katalog-Model der "arischen" Nazi-Marke aus Oberhof. In Suhl gibt es seit mehreren Monaten eine neue Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge, dieses Gebäude und die Flüchtlinge selbst, sind das eigentliche Hass-Objekt der "Sügida" und der "BZH", man verpackt es nur eben jetzt nach "Dresdener Art" etwas anders. Sügida ist ein Neonazi-Projekt, die Organisatoren sind selbst bekennende Nazis und Rassisten und die Hälfte der Teilnehmer kommen aus der rechten Szene. Bei der Sügida-Premiere waren zahlreiche rechte Gruppen aus Thüringen angereist, darunter ebenso die Angreifer aus Ballstädt, die am 8. Februar 2014 brutal eine Kirmesgesellschaft überfallen hatten. Auch Teile der Redebeiträge weisen inhaltlich eine große Nähe zu rechtem Gedankengut auf. Wer dennoch und auch künftig bei Sügida mitläuft, ist entweder unglaublich naiv oder unterstützt wissentlich Aktionen der rechten Szene. Oder ist ganz einfach selber Nazi. Sügida will nun jeden Montagabend in Suhl demonstrieren. Die Suhlerinnen und Suhler freuen sich über Unterstützung bei den Protesten! #nosuegida d.warnecke@dcemail.com