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Talk mit Helmut Charam, Mai 2021 (Jetzt-TV, Helmut Charam Talk03). Namaste liebe Freunde, herzlich willkommen, Om Shanti Om, gesegnet ist die Liebe, die wir sind; frei im Kopf ist das Bewusstsein gelöst, es hält dann nicht mehr an den Geist, der auftaucht und hält sich nicht mehr dafür und dann erleben wir unser wahres Selbst durch das gelöste Bewusstsein. Frei vom Kopfkino, frei von der Ich-Vorstellung, denn dass Ich ist das erste, was im Geist auftaucht, diese Illusion sich getrennt zu erleben von allem, was nicht Ich ist; im Geist, im Verstandes-Geist gibt es auf Dauer nichts Heilsames, das Heilsame ist in der Gelöstheit des Bewusstseins, das Heilsame ist das Erleben unseres waren Selbst, es ist nicht das Ich, dass das Selbst erlebt... Es ist nichts, und es ist alles zur gleichen Zeit, Worte spielen keine Rolle mehr, kein Fingerzeig ist mehr bedeutsam; die Freiheit sich selbst zu sein. Gibt es denn noch wen? Scheinbar gibt es alles, im Schein, im trügerischen Schein; diese Hinweise: Hier ist niemand – es sind ja auch nur Hinweise, wem nutzen denn diese Hinweise, der sich erlebt? Wer sich als ein Niemand erlebt, braucht es nicht, und wer sich nicht erlebt als ein Niemand, dem hilft es nicht; der Geist kann sich mit allem möglichen wieder beschäftigen, auch mit dem, das hier niemand ist, aber dann ist man auch wieder nicht im Selbst, in der Gelöstheit, dann ist man wieder in so einer spirituellen Schein-Identität; wem soll es nutzen? Dem Nichtsnutz wahrscheinlich; das Ich, ein Phantom, wie viel Zeit braucht es, um gelöst zu sein? Das Ego hat sich identifiziert mit den Ängsten, mit den Sorgen, mit der Verzweiflung, mit der Wut, mit der Schwere und und und der Geist projiziert alles nach außen; man hat sich so dran gewöhnt, an die Ängste, an dich Sorgen, an die Wut, an all das, was an Identität sich gebildet, kristallisiert hat, wenn man so will. Jetzt ist das alles weg, da ist jetzt nichts mehr, es ist zuerst mal komisch; begrüße das Fremde, was auftaucht, gib dem Unbekannten den ganzen Raum; die alten Gäste haben sich verabschiedet, die Wut, die Angst, die Sorgen, die Verzweiflung, was auch immer, dein innerer Raum ist leer und jetzt heiße willkommen das Unbekannte, du weißt es nicht, keine Ahnung, das Keine-Ahnung-Mantra. Du bist der Gastgeber für all dieses Frische, Neue, was jetzt dein Leben so lebendig, so neu, so frisch und fremd erleben lässt: staunend, wertschätzend, dankbar, alles begrüßend; das ist die richtige Seinsweise, diesen leeren Raum in dir, diese Weite, dich immer mehr darin zu gründen; frei im Kopf, so heilsam. Alles Müssen hat so etwas Zwanghaftes, schön, wenn alles fließt von selbst; lass das Wort „Alleinsein“ vollständig von dir gehen und stattdessen ein All-ein-Sein, wie die Phönix, die aus der Asche entsteht, dass du dich als All-ein-Sein mit allem erlebst, in der Präsenz, die du bist; das ist befreiend, dann musst du dich mit nichts mehr beschäftigen, dann ist es auch bedeutungslos, z.b. ob die Kinder Zeit haben oder nicht. Du lässt einfach das zu, was erscheint, du schaust dir selber zu bei den Tätigkeiten und bekommst immer weniger das Gefühl der persönlichen Täterschaft, es fließt durch dieses scheinbare Sein, dass du bist…; du findest kein Ich mehr vor in diesem Körper, das ist das Selbst; Formen erscheinen, alles erscheint nach wie vor…, und noch weiteren Talk mit Helmut Charam, herzlichen Dank. www.jetzt-tv.net und www.t.me/freemea .