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EQUIANO´s HOMEPAGE "Der spirituelle Herzraum" www.equiano-intensio.life Wenn man körperlich angeschlagen oder schwanger ist: Falls du körperlich angeschlagen oder schwanger bist, oder falls du einen erhöhten Augeninnendruck hast, kannst du gerne die sanfte Atemphase einer Atemmeditation machen, also die ersten 30 Minuten. Achte auch hierbei stets auf deinen Körper und höre auf die Signale, falls dein Körper stopp sagt. Die intensivere Atemphase solltest du auf jeden Fall weglassen. Dasselbe gilt, falls du Asthma hast. Doch taste dich in dem Fall im Rahmen der sanften Atemphase an das bewusste Atmen heran und schau was dir möglich ist, sodass es dir weiterhin gut geht. Es kann sein, dass es für dich gut möglich ist tiefer zu atmen, es kann aber auch sein, dass du abbrechen musst. Wer sollte die Atemmeditationen nicht machen? Wenn du körperlich stark angeschlagen bist, solltest du eher komplett auf die Atemmeditationen verzichten. Beispielsweise nach einer OP oder falls du einen Herzschrittmacher hast. Oder auch bei anderen körperlichen Zuständen, die zuerst ein DIE DREI PHASEN DER ATEMMEDITATIONEN Während einer Atemmeditation durchläufst du drei verschiedene Phasen. Eine längere ausgedehnte sanfte Atemphase, eine kurze intensivere Atemphase und zuletzt den Raum der Atemlosigkeit. Jede Atemmeditation beginnt mit der sanften Atemphase, bei der du stets zu Beginn eingeladen wirst durch die Nase einzuatmen und durch die Nase auszuatmen. Diese Art der bewussten Atmung nenne ich „Babyatmung“. Sie unterstützt dich dabei dein Nervensystem zu beruhigen, dich zu erden und wieder mehr bei dir selbst anzukommen. Nach ca. 10 Minuten wirst du dann eingeladen durch die Nase einzuatmen und durch den Mund auszuatmen. Diese Art der bewussten Atmung nenne ich „Reinigender Atem“. Dabei öffnest du deinen Mund jedes Mal, wenn du ausatmest ein Stück weit. Der reinigende Atem unterstützt dich dabei deine Emotionen besser zu verarbeiten und alles zu fühlen, was jetzt gerade in dir ist. Nach ca. 20 Minuten wirst du dann eingeladen durch den Mund einzuatmen und durch den Mund auszuatmen. Diese Art der bewussten Atmung nenne ich „Energetischer Atem“. Dabei bleibt dein Mund durchgehend geöffnet während du atmest. Es kann sein, dass dein Rachen dadurch etwas trocken wird, doch reguliert dein Körper die Trockenheit in der Regel nach ein paar Minuten, sodass es nicht mehr so unangenehm ist. Der energetische Atem unterstützt dich dabei, dich noch mehr für deine Lebensenergie zu öffnen und bereitet eine tiefere Entspannung deiner Blockaden vor. Nach ca. 30 Minuten endet die sanfte Atemphase und es gibt einen Wechsel zur intensiveren Atemphase. Du wirst dann gebeten dich darauf vorzubereiten „mehr Energie in dich aufzunehmen“. Das bedeutet, dass du bewusst innerlich die Kontrolle loslassen kannst, um dich auf die bevorstehende Energieerhöhung einzustellen. Bei der intensiveren Atemphase geht es darum relativ schnell durch den Mund ein und wieder auszuatmen. Dabei lässt du kaum Pausen zwischen Ein- und Ausatmen. Du kannst dich dabei an den hörbar tiefen Atemzügen in der Meditation orientieren. Achte dabei darauf, dass du tatsächlich tief atmest und mit jedem Atemzug recht viel Energie in dich aufnimmst. Es ist ganz normal, dass dein Körper dabei unruhiger wird oder sich stark mit dem Atmen mitbewegt. Beim intensiveren Atmen kann es passieren, dass du energetische Blockaden löst und deine Lebensenergie stark anregst wieder freier in dir zu fließen. Erlaube diesen Prozess so gut du kannst. Sollten während dem intensiveren Atmen ungesunde körperliche Schmerzen auftreten, dann beende die bewusste stärkere Atmung sofort und kehre zu deinem normalen Atem zurück. Doch falls währenddessen emotionale Blockaden und Widerstände auftreten, atme ganz bewusst durch diese hindurch und lasse die Kontrolle los. Die letzten fünf Atemzüge des intensiveren Atmens werden in jeder Meditation runtergezählt und mit dem letzten tiefen Atemzug gehst du in die dritte Atemphase über: den Raum der Atemlosigkeit. Du kannst gerne selbst entscheiden ob du mit dem letzten Atemzug einatmest oder ob du ausatmest und dann in den Raum der Atemlosigkeit eintrittst, so wie es für dich angenehmer ist. Du kannst mit dem letzten Atemzug auch noch einmal ganz tief einatmen und dann wieder etwas Luft herauslassen, bis es sich angenehm anfühlt und dann im Raum der Atemlosigkeit verweilen. Die gesamte Atemmeditation läuft auf diesen heiligen und heilsamen Punkt der Atemlosigkeit hinaus. Es kann sein, dass dein Körper dabei ganz ruhig wird oder auch, dass er die erhöhte Energie nutzt um Selbstheilungsprozesse in dir in Gang zu setzen. Es kann sein, dass dein Verstand dabei ganz ruhig wird und du durch eine Bewusstseinsausdehnung in eine Art Einheitserfahrung kommst. Sobald dein Körper es dir anzeigt, atme gerne ganz natürlich und ruhig weiter. Danach läuft die Musik noch 10 Minuten ohne Worte weiter, genieße gerne auch den schönen Ausklang.