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Erläuterung: Wahlen in Deutschland anno 919 Im Vergleich zu 2025 ging es damals anno 919 bei der Wahl des Staatsoberhauptes gesitteter zu. Heinrich I., auch bekannt als Heinrich der Vogler, war einer der bedeutendsten Herrscher des frühen Mittelalters. Das Wahlresultat zum König des ostfränkischen Reiches (später mittelalterliches deutsches Reich) wurde ihm während er gerade beim Vogelfang war von einer Delegation von Rittern überbracht (Situation im Lied beschrieben). Er zeigte sich in Folge nicht nur als ein kluger Stratege und Herrscher, sondern auch als ehrlich, bodenständig, von gesundem Menschenverstand. Ihm lagen das Wohl des Volkes mehr am Herzen als Eigen- oder "Parteiinteressen", kindisches Zanken, leere Versprechungen, Lügen und Diffamierungen, auch Gendern waren noch kein Thema. Er legte als Kaiser den Grundstein für ein geeintes ostfränkisches Reich, indem er die Macht der Herzöge ausbalancierte und die Verteidigung gegen äußere Bedrohungen organisierte. Heinrichs Bescheidenheit, seine Führungsqualitäten, seine Liebe zu den Bürgern, zur Heimat und sein Einsatz für die Einheit des Reiches waren vorbildlich. Unter seiner Führung erblühte das verwaltete Reich. Das waren noch Zeiten!! Manch heutigem Politiker würden solche Eigenschaften und Qualitäten gut anstehen, vom fairen Wahlvorgang selbst gar nicht zu sprechen. Heinrich der Vogler (Ballade Johann Nepomuk Vogl) Herr Heinrich sitzt am Vogelherd, Recht froh und wohlgemut; Aus tausend Perlen blinkt und blitzt Der Morgenröte Glut. In Wies und Feld, in Wald und Au, Horch, welch ein süsser Schall! Der Lerche Sang, der Wachtel Schlag, Die süsse Nachtigall! Herr Heinrich schaut so fröhlich drein: Wie schön ist heut die Welt! Was gilt's, heut gibt's 'nen guten Fang! Er schaut zum Himmelszelt. Er lauscht und streicht sich von der Stirn Das blondgelockte Haar... Ei doch! was sprengt denn dort heran Für eine Reiterschar? Der Staub wallt auf, der Hufschlag dröhnt, Es naht der Waffen Klang; Dass Gott! die Herrn verderben mir Den ganzen Vogelfang! Ei nun! was gibt's? Es hält der Troß Vorm Herzog plötzlich an, Herr Heinrich tritt hervor und spricht: Wen sucht ihr Herrn? Sagt an! Da schwenken sie die Fähnlein bunt Und jauchzen: Unsern Herrn! Hoch lebe Kaiser Heinrich, hoch! Des Sachsenlandes Stern! Sich neigend knien sie vor ihm hin Und huldigen ihm still, Und rufen, als er staunend fragt: 's ist deutschen Reiches Will! Da blickt Herr Heinrich tief bewegt Hinauf zum Himmelszelt: Du gabst mir einen guten Fang! Herr Gott, wie dir's gefällt!