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Banken-Rekapitalisierung, das bedeutet nichts anderes, als dass die europäischen Banken für ihr Überleben 100 Milliarden Euro benötigen. Experten rechnen damit, dass es weit mehr wird, und sogar weitere Steuermilliarden her müssen - wieder einmal. Prof. Helge Peukert war in den letzten Tagen ständig unterwegs, um zu warnen. Denn in Deutschland würde die Bankenrettung wieder so aussehen wie vor drei Jahren. 19. Oktober 2008: das Weltfinanzsystem wackelte und mit ihm die deutschen Banken. Die Bundesregierung pumpte 174 Milliarden Euro Steuergelder in die Banken - Rekapitalisierung heißt diese Rettungsaktion. In Deutschland gab der Staat enorme Summengeld, aber er sicherte sich kein Mitspracherecht in den Banken selbst. Steuergelder für Boni-Zahlungen, zudem ein Milliarden Minusgeschäft für jedermann. Eigentlich sollte so was nicht wiederholt werden. Doch genau das will das Finanzministerium nicht ausschließen. Auf unsere Anfrage teilte es uns heute mit: Zitat: "Generell hat sich in der Finanzkrise 2008 das Instrumentarium bewährt. [...] (Es) dürfte auch für eventuelle künftige Maßnahmen grundsätzlich sinnvoll sein." Der Gipfel ist vorbei, die Politiker lassen sich feiern. Dass der deutsche Steuerzahler auch bei der nächsten Bankenrettung hinters Licht geführt wird, hat bisher noch kaum einer bemerkt.