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Eine Lied über Darpatische Folklore im deutschen Pen&Paper Rollenspiel System "Das schwarze Auge". Der Text ist von mir, Musik und Gesang sind AI generiert. Auch auf Spotify: https://open.spotify.com/intl-de/albu... Mit freundlicher Genehmigung von Ulisses Spiele. Songtext: Liebe Leute, kommt herein Setzt euch in des Feuers Schein Hört mir zu und gebt gut Acht Kalt und finster wird die Nacht Seid willkommen hier bei mir Nehmt euch Eintopf, Brot und Bier Lasst euch nieder, tretet vor Leiht mir heute euer Ohr Hört nun wer vorm Fenster steht Und jede Nacht im Dorf umgeht Vernehmt wer euch die Kinder nimmt Im Nebel eure Seelen trinkt Lasst euch sagen wer das ist Der im Dunkeln Menschen frisst Er, der sich in Schwärze hüllt Und euer Herz mit Angst erfüllt Nur zu hörn', doch nie zu sehn Wird er um die Häuser gehn Schwarz wie Teer, drei Schritte groß Dürr wie Halme toten Stroh's Dieses Wesen geht hier um Stetig schweigend, völlig stumm Seine Fratze, leer und Tot Zeigt nur Trauer, Leid und Not Seht euch vor in dunkler Nacht Schließt die Fenster, haltet Wacht Euch hilft weder Flucht noch flehn Dieser Geist lässt keinen gehn So hütet euch Vorm Finstermann Darpatien, das Land der Felder Grüne Hügel, Dichte Wälder Fern warn Kummer, Schlachten, Schmerz Einst des Reiches schlagend' Herz Und als uns der Kriege fand Das Feuer fortnahm uns das Land Da ließ er nichts als Leid zurück Nahm uns Leben, Freud' und Glück Der Krieg nahm Mutter, Tochter, Sohn Es blieb nur Blut zurück als Lohn Und ganz am End, das sag ich dir Ließ er recht viele Geister hier So mancher Schemen streift umher Trägt noch immer Helm und Wehr Doch sucht der oftmals nur sein Heim Und kann nicht so gefährlich sein Nur zu hörn', doch nie zu sehn Wird er um die Häuser gehn Schwarz wie Teer, drei Schritte groß Dürr wie Halme toten Stroh's Dieses Wesen geht hier um Stetig schweigend, völlig stumm Seine Fratze, leer und Tot Zeigt nur Trauer, Leid und Not Seht euch vor in dunkler Nacht Schließt die Fenster, haltet Wacht Euch hilft weder Flucht noch flehn Dieser Geist lässt keinen gehn Blick ihm bloß nie ins Gesicht Sonst siehst du den Morgen nicht Mag dieser Dämon deine Haut So nimmt er dich vielleicht zur Braut... So hütet euch Vorm Finstermann So manch ein Recke hat gesehn Was dort im Kriege ist geschehn Und mehr als ein Landsknechte denkt Dass er des Schattens Namen kennt Man hört von Liebe und Verlust Von großem Hass und heißer Lust Man spricht von Mann und Mann im Zelt Und ihrer Trennung auf dem Feld Was immer dort im Kampf geschah Ob Freunde kam dem Freund zu nah Wer immer blieb in dieser Welt Verlor sein Herz auf jenem Feld Niemand weiß wen er hier sucht Und dennoch bleiben wir verflucht Erst wenn sich die Lieben finden Wird der Geist schließlich verschwinden Nur zu hörn', doch nie zu sehn Wird er um die Häuser gehn Schwarz wie Teer, drei Schritte groß Dürr wie Halme toten Stroh's Dieses Wesen geht hier um Stetig schweigend, völlig stumm Seine Fratze, leer und Tot Zeigt nur Trauer, Leid und Not Seht euch vor in dunkler Nacht Schließt die Fenster, haltet Wacht Euch hilft weder Flucht noch flehn Dieser Geist lässt keinen gehn Blick ihm bloß niemals ins Gesicht Denn so siehst du die Tränen nicht Kennt diese Seele deine Haut So nimmt sie dich endlich zur Braut