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Wie im benachbarten Waltenhofen wurde auch die Pfarrkirche St. Martin in Martinszell im späten 18. Jh. unter Kemptens Fürstabt Honorius Roth von Schreckenstein erneuert und mit seinem Wappen am Chorbogen versehen. Hier ist der Chorraum allerdings noch gotisch aus dem späten 15. Jh. (Maßwerk der Fenster neugotisch), was zu einem heterogenen Raumeindruck führt. Der Kemptener Hofmaler Johann Michael Koneberg schuf die Fresken mit Szenen des Patrons Martin. Die südlich angebaute Margarethenkapelle wirkt etwas wie ein Querhaus. Dass sie von 1444 stammt, lässt die heutige Gestaltung nicht mehr erkennen. Auch ist aus ihrem prächtigen Altar (1736 von Matthäus Gast) das Bild der Patronin zugunsten einer Figur der Einsiedelner Schwarzen Madonna entfernt worden. Es stammte wie das im linken Seitenaltar von Johann Martin Zick (das im rechten von Franz Hermann bereits von 1687). Diese Altäre werden wie die Kanzel auf ca. 1690 datiert. Im kräftigen Westturm hängt ein sechsstimmiges Geläut der Gießerei Engelbert Gebhard in Kempten (c' - es' - f' - g' - b' - c''), von dem man beim aufwendigen Stundenschlag einen Eindruck bekommen kann. Hernach läutet Glocke 3.