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Heimatklänge der Region Hannover (303) Einläuten des Gottesdienstes und Konfirmation am Samstagnachmittag der zwischen 1961 und 1963 erbauten evangelisch-lutherischen Markuskirche im Norden von Lehrte, eine Kleinstadt östlich von Hannover. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wuchs die Stadt Lehrte besonders Richtung Norden. Dieses Stadtgebiet hatte bald den Charakter einer „Schlafstadt“, in der überwiegend Bahnbedienstete, Arbeiter, Angestellte und Rentner lebten. Die Matthäus-Kirche jenseits der Bahnlinie war für die neuen Stadtbewohner schlecht zu erreichen. Die Gemeinde nutzte 1946 erstmals die Friedhofskapelle des Neuen Friedhofs für den sonntäglichen Gottesdienst und baute 1953 ein Pfarr- und Gemeindehaus im nördlichen Stadtgebiet. Ab dem Zweiten Advent 1957 feierte die Gemeinde hier regelmäßige Gottesdienste. Ein knappes halbes Jahr später, zum 1. April 1958, konstituierte sich die eigenständige Markusgemeinde: alle Lehrter, die nördlich der Bahnlinie Hannover–Braunschweig lebten, wechselten aus der nunmehrigen Matthäusgemeinde in die neue Markusgemeinde. Zur Finanzierung des Baus musste die Kirchengemeinde bis 1970 eine Ortskirchensteuer erheben, zudem trugen viele Gemeindeglieder mit Stiftungen zur Ausstattung der Kirche bei (u. a. Glocken, Altarkreuz, Antependien, Taufstein). Das Ensemble mit freistehendem Turm, einem Nebengebäude mit dem Eingangsbereich und eigentlichem Kirchenschiff entspricht dem Baustil der 60er Jahre. Rotes Ziegelmauerwerk und Betonpfeiler bestimmen das äußere Bild. Stahlbetonskelett mit verblendeter Mauerwerksausfachung, an Längswänden des Kirchenschiffs oben trapezförmige Fenster; hohe, farbige Betonglasfenster bilden Nord- und Südwand des Altarraums. Im Innern Holzdecke mit rautenförmig angeordneten Betonunterzügen, Westempore (Beton). 1985 Grundsanierung. Das Geläut besteht aus vier Glocken. I: fis1, Sonntagsglocke (Dominika); II: a1, Sterbeglocke; III: h1, Trauglocke; IV: cis2, Taufglocke (alle Bronze, Gussjahr 1962, Gebr. Rincker, Sinn). (Gemeindeseite / Kirchengemeindelexikon.de) Aufgenommen am 10. Juli 2021 mit einem ZOOM H1 Handy Recorder und mit eigenen Fotos vom Dezember 2020 ergänzt.