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Tourzusammenfassung: Viel Spaß an zwei Tagen und eine Extrafahrt der Gondel um 8 Uhr abends: Spät kamen wir oberhalb von Elm an an diesem Tag und planten nach circa 500hm an der Vegetationsgrenze unser Biwak aufzuschlagen. Die Möglichkeiten in der Nähe des Weges waren durch die anhaltende Steilheit (1100hm auf ca. 3 km) von vornherein begrenzt und die hereinbrechende Dunkelheit machte es trotz Stirnlampen schwierig, einen geeigneten Platz zu identifizieren. So blieb uns nichts anderes übrig, als weiter aufzusteigen und bei der vorher kontaktierten und leider vollen Mountain Lodge zu fragen, ob wir temporär auf deren Terrasse nächtigen konnten. Nur 15 Minuten bevor wir dort ankamen, ging das letzte Licht aus und da wir niemanden wecken wollten, entschieden wir uns für die ebene Fläche des Passes in der Nähe, auf Glarner Seite natürlich... (Aufnahme mit Schlafsack ist vom Morgen) Die Windstille auf 2600m wich um 3 Uhr aufziehendem und nicht vorhergesagtem Wind mit 50er Böen, der erst morgens einschlief (wir nicht viel früher). Nächte unter freiem Himmel sind immer etwas Besonderes, sagt man... Nach einem netten Plausch mit dem Hüttenwirt, der uns auch freundlicherweise seine Toilette benutzen lies und der Aufstockung unserer Vorräte, ging es den Pass abwärts und dann weiter Richtung Südwestflanke des Piz Segnas. Die Wegfindung durch den Bruch erwies sich als weniger schwierig als befürchtet (Jeder zweite Hikr-Artikel spricht von Verhauern, die in heiklen Coulours endeten...), die Qualität des Steins jedoch entpuppte sich als unterirdisch. Für Geologen sicher eine Freude, konnte hier doch neben der durchaus spannenden Plattentektonik der Gegend jedwede Granularität der Materie bewundert werden. Die 600hm des zweiten Tages fühlten sich aus Ermangelung an festem Material unter den Füßen eher an wie 1000hm+ und auch weitaus anstrengender als die Etappe des Vortages. Wir waren also durchaus happy, bei Nullwind (Angesagt: Nord) am Gipfel auf eine entspannte Startfläche zu treffen, die allerdings mit scharfkantigen Steinplatten, sprich Leinenkillern aufwartete. Ablösungen aus der Ostseite führten immer wieder zu leeartigen Situationen, die auch den ersten Start von Daddy vereitelten. Da die Ridge der Tschingelhörner nach meinem Start unerwartet (keine Einfärbung auf der KK7-Karte) gut trug und Daddy erst 30 Minuten nach mir in die Luft kam, war ich schon einige Kilometer weg und wir haben uns in der Luft auch leider nicht mehr gesehen (daher keine gegenseitigen Aufnahmen). Die Gegend dort ist fantastisch und sehr scenic, weswegen ich mit großer Freude noch 2,5 Stunden umhergeflogen bin, bevor sich langsam der fehlende Schlaf der Nacht bemerkbar machte und ich Richtung Elm und meinem Van flog. Danach ging es nurnoch in den herrlich erfrischenden Bach und zu einem auuuusgiebigen Nickerchen. Schön wars! Flo