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Jan Philipp macht uns in diesem Vortrag bei der Megale II darauf aufmerksam , wie außergewöhnlich dieses Heilige Jahr ist, etwa wenn wir bedenken, wie oft wir ein heiliges Jahr überhaupt erleben können hier auf Erden, und wie oft wir uns tatsächlich bewusst diesem heiligen Jahr widmen. Jan Philipp betonte in dem Vortrag, dass die Hoffnung von uns Christen die Hoffnung auf die Auferstehung ist & dass die vermittlung dieser Auferstehungshoffnung das Zentrale ist, das Entscheidende ist, darum geht es in der in der Mission, andere Aufgaben der Mission, wie Caritas, Bildung, Entwicklung der Kulturen, sind sicher gut, richtig, notwendig und gottgewollt, aber vor allem ist es unsere Aufgabe, die Hoffnung auf die Auferstehung zu vermitteln, Denn in dieser großen Hoffnung sind alle kleinen Ängste und Sorgen sicher und geschützt. Stellt euch die Kirche übrigens sehr kalt vor, nur mit Glaube, Hoffnung und Liebe halten wir das durch 😊 " Transkript Vortrag Jan Philipp Goertz megale II – 150124 Wir haben heute gehört den Korinther Text- aber ich fand fand es wirklich sehr bewegend wie Vater Paffaer Kotzur von der kleinen und der großen Hoffnung gesprochen hat und vom Lachen und vom Weinen und er hat eigentlich schon das vorweggenommen über was ich heute sprechen will nämlich die große Hoffnung dass es alleine eigentlich auch die große Hoffnung ist die der zentrale Inhalt unseres Glaubens ist und deswegen auch der zentrale Grund unserer Freude und dass wir immer wieder kleine Stückchen von Hoffnung bekommen. Die aber auch nur deswegen kleine Hoffnungen sind , die uns nur froh machen können weil es die große Hoffnung gib. denn wenn es die Wirklichkeit der Auferstehung nicht gäbe wäre das alles noch kleiner, dann wäre das alles SAND also das wäre wirklich kein Unterschied zu jeder Freude die die Welt hat, dann wären unsere kleinen Hoffnungen also schön und gut und wichtig ABER der zentrale Inhalt unserer christlichen Hoffnung ist die Auferstehung- die Auferstehung die Paulus im korintherbrief unter anderem im ersten korinterbrief im 15te Kapitel also das das 15 Kapitel im korintherbrief ist das wo er über die Auferstehung genauer schreibt & t dann auch noch mal später im zweiten korintherbrief im fünften Kapitel über die Auferstehung – dass alle auferstehen werden so wie Christus und dass alle zum Gericht Gericht auferstehen werden – und Gericht hatten wir letzte Woche beim letzten mal auch schon rüber gesprochen über die Tatsache dass Gericht nicht einfach nur Vernichtung heißt sondern nur Vernichtung des Bösen und RICHTIG machung also eben alles was an uns auch Unheil und unrein und gebrochen ist dass das gerichtet wird ja also Gericht haben wir oft so im Kopf dieses bestrafen als erstes aber es geht eigentlich darum dass Gerechtigkeit hergestellt wird also Dinge richtig gemacht ich möchte noch mal kurz und auch wenn ich das Glück haben sollte dieses Jahr noch mal hier aufzutauchen sprich auch in Berlin zu sein und auch darüber zu sprechen noch mal kurz auf die verkündungsbulle für das heilige Jahr der Hoffnung also das Jahr der Hoffnung noch einmal eingehen erstmal überhaupt noch mal sich vorzustellen das gibt nch alle 25 Jahre also die meisten von uns werden es zweimal vielleicht dreimal wirklich erleben vielleicht aber auch nur einmal weil wir uns das letzte Mal das gar nicht richtig zu Herzen genommen haben und vermutlich erst recht nicht vorletztes Mal also das nächste Mal mal dann bin ich 79 wenn es kommt ja also das heißt dass wir das meiste daraus machen und dass wir auch wirklich den Impuls aufnehmen uns mit der Hoffnung zu beschäftigen weil wir sind ja auch Boten der Hoffnung das ist ja der der der zentrale Punkt unseres Glaubens ist halt die Hoffnung auf die Auferstehung durch Christus und das ist auch das was wir den anderen Menschen verkünden sollen und die Liebe gewissermaßen kommt daraus wir sieind zuerst lieb worden und die Liebe kommt natürlich daraus aber wir sind ja erst frei zu lieben dadurch dass wir nicht mehr in diesem Nullsummenspiel des Materialismus sind des es dreht sich alles nur um hier und was ich nicht heute bekomme das bekomme ich nie ja und wenn ich heute nicht mehr selber Gerechtigkeit verschaffe oder einen Vorteil dann bekomme ich die Gerechtigkeit oder den Vorteil nie und das dieses Leben können wir hinter uns lassen meine geliebten Brüder und Schwestern, seid standhaft und unerschütterlich, seid stets voll Eifer im Werk des Herrn und denkt daran, dass im Herrn eure Mühe nicht vergeblich ist! ... Spes non confundit VERKÜNDIGUNGSBULLE DES ORDENTLICHEN JUBILÄUMS DES JAHRES 2025 FRANZISKUS BISCHOF VON ROM