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Nach Tokyo geht es jetzt nach Kyoto. Unterwegs abseits der normalen Touristentouren. Ginkaku-ji (Silberner Pavillon) in Kyoto ist ein bedeutender Zen-Tempel und UNESCO-Weltkulturerbe, der ursprünglich 1482 als Altersruhesitz des achten Shoguns Ashikaga Yoshimasa erbaut wurde. Obwohl er den Namen „Silberner Pavillon“ trägt, wurde das Gebäude nie mit Silber überzogen – der Name entstand erst später als Gegenstück zum Goldenen Pavillon (Kinkaku-ji). Der Ginkaku-ji ist weniger überlaufen als der Goldene Pavillon und ideal für einen ruhigen, authentischen Besuch im Herzen Kyotos. Als kleiner Tip: Philosophenweg in Kyoto (Japan) – Tetsugaku no Michi Ein ca. 2 km langer, gewundener Pfad entlang des Biwa-Seekanals im nördlichen Higashiyama-Distrikt. Der Weg ist besonders im Frühling bei Kirschblütenzeit (Anfang April) ein beliebter Ort für Spaziergänge. Der Pfad verbindet den Ginkakuji-Tempel im Norden mit dem Nanzenji-Tempel im Süden Kyoto Station Der Bahnhof Kyōto (japanisch: 京都駅, Kyōto-eki) ist der Hauptbahnhof der japanischen Stadt Kyoto und ein zentraler Knotenpunkt im Eisenbahnnetz Japans. Das heutige Bahnhofsgebäude wurde 1997 eröffnet und ist von Architekt Hiroshi Hara entworfen worden, um an das 1200-jährige Jubiläum der Stadt Kyoto zu erinnern. Das 15-stöckige Gebäude ist 70 Meter hoch und hat eine Grundfläche von etwa 238.000 Quadratmetern, was es zu einem der größten Gebäude Japans macht. Nishiki-Markt (錦市場), auch bekannt als „Kyotos Küche“, ist ein lebhafter, fünf Blocks langer Lebensmittelmarkt im Herzen von Kyoto. Er erstreckt sich über etwa 400 Meter und ist mit mehr als 100 Geschäften und Ständen gefüllt, die eine Vielzahl von regionalen Spezialitäten anbieten – von frischem Fisch und Gemüse über traditionelle Süßigkeiten wie Yatsuhashi bis hin zu getrockneten Meeresfrüchten und hochwertigen Küchenutensilien. Der Markt hat eine Geschichte von über 700 Jahren. Kimono Forest, ist eine beeindruckende Kunstinstallation in Arashiyama, Kyoto, die sich direkt am Bahnhof der Straßenbahnlinie Keifuku Randen befindet. Die Installation besteht aus 600 durchsichtigen Acrylzylindern, die jeweils mit traditionellen Kyo-yuzen-Textilien umhüllt sind – einer hochwertigen japanischen Färbetechnik, die seit der Taisho-Periode gepflegt wird. Die Säulen sind mit 32 verschiedenen Kyo-yuzen-Mustern versehen und erstrahlen nachts durch eine innere Beleuchtung, die ein magisches, ätherisches Licht erzeugt. Die Installation wurde von dem Künstler Yasumichi Morita kuratiert und verbindet traditionelle japanische Textilkunst mit zeitgenössischer Architektur.