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Der Brand in der Altstadt von Steckborn wurde durch einen Modellbau-Akku verursacht. Dies haben die Ermittlungen der Polizei ergeben. Durch das Feuer wurden sechs Häuser zerstört und 30 Personen obdachlos. Die Ermittler konnten den Brandherd auf ein Zimmer in einer Wohnung im zweiten Stock eines der Häuser eingrenzen, wie die Thurgauer Kantonspolizei am Freitag mitteilte. Im Zimmer befand sich ein Akku-Ladegerät mit angeschlossenem Lithium-Polymer-Akku. Dieser dürfte zu brennen begonnen haben. Akkus im Modellbau verbreitet Laut Polizei sind solche Akkus wegen ihrer hohen Leistungsfähigkeit im Modellbau verbreitet. Bei unsachgemässer Verwendung können sie zu glühen beginnen, Feuer fangen oder gar explodieren. Die Polizei mahnte zur Vorsicht beim Umgang mit den Akkus. «Akkus über Nacht aufzuladen ist falsch» Ein Lithium-Polymer-Akku hat zum Grossbrand in Steckborn geführt. Ein ETH-Experte ruft dazu auf, solche Akkus immer unter Aufsicht zu laden. Bei dem Grossbrand in der Nacht auf den 21. Dezember in der Altstadt von Steckborn TG sind sechs Liegenschaften ein Raub der Flammen geworden. 30 Hausbewohner wurden obdachlos. Der Sachschaden beläuft sich laut Polizei auf rund sechs Millionen Franken. Copyright Disclaimer: Under Section 107 of the Copyright Act 1976, allowance is made for "fair use" for purposes such as criticism, comment, news reporting, teaching, scholarship, and research. Fair use is a use permitted by copyright statute that might otherwise be infringing. Non-profit, educational or personal use tips the balance in favor of fair use.