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0:45 Tipp 1 – Den musikalischen Kontext verstehen 2:45 Tipp 2 – Nutze, was du schon kennst 3:28 Tipp 3 – Konzertiere dich an die Basssaiten 4:00 Tipp 4 – Lagenbezeichnung In diesem Video schließen wir die kleine Musiktheorie-Miniserie auf „Gitarre mit Ladislav“ ab. Nach mehreren Videos über Tonleitern, das musikalische Alphabet, Kreuze & Bs und das Benennen der Töne auf dem Griffbrett geht es heute um etwas ganz Entscheidendes: Wie du dieses Wissen sinnvoll nutzt – ohne dich in Systemen zu verlieren. Viele Gitarrist:innen suchen nach Mustern, Shapes oder rein visuellen Systemen, um sich auf dem Griffbrett zurechtzufinden. Diese Ansätze können funktionieren, sind aber oft sehr abstrakt, mathematisch und schwer dauerhaft zu behalten. In diesem Video zeige ich dir einen musikalischeren, praxisnahen Weg, der auf Kontext, Tonarten und Verständnis basiert – statt auf reines Auswendiglernen. Der zentrale Gedanke ist einfach: 👉 Wenn du weißt, in welcher Tonart du dich bewegst, ergeben sich die Namen der Töne, ihre Funktion und ihre Beziehung zueinander fast automatisch. Du brauchst kein kompliziertes System, sondern ein klares Verständnis davon, wie das musikalische Alphabet aufgebaut ist, wo Ganz- und Halbtonschritte liegen und wie Dur- und Molltonleitern funktionieren. Wir sprechen darüber, warum gerade Dur-Tonleitern an leeren Saiten und in der ersten Lage so gute Ausgangspunkte sind, um das Griffbrett kennenzulernen – und wie du dieses Prinzip auch auf Molltonleitern übertragen kannst. Dabei geht es nicht um Geschwindigkeit oder Perfektion, sondern darum, dass sich die Zusammenhänge mit der Zeit „unter die Haut“ setzen. Ein weiterer wichtiger Punkt in diesem Video ist die Verbindung zwischen Akkorden und Tonkenntnis. Akkorde, die du ohnehin schon spielst – wie G-Dur, C-Dur, F-Dur oder A-Dur – sind ideale Orientierungspunkte. Wenn du weißt, wo sich deren Grundtöne im Bass befinden, findest du dich schneller auf dem Griffbrett zurecht, wechselst sicherer zwischen Akkorden und bekommst ein besseres Gefühl für Barre-Griffe und Tonarten. Außerdem spreche ich über einen oft unterschätzten Helfer: die Orientierungspunkte (Dots) auf dem Griffbrett. Sie helfen nicht nur bei Griffen, sondern auch beim Benennen von Tönen. Falls deine Gitarre keine Markierungen hat, gebe ich dir einen ganz einfachen, praktischen Tipp aus eigener Erfahrung. Dieses Video bildet den Abschluss der Tonleiter-Reihe – aber nicht das Ende von Musiktheorie auf dem Kanal. In Zukunft wird es weitere Videos geben, unter anderem rund um Akkorde, Zusammenhänge und musikalisches Verständnis auf der Gitarre. 👉 Schreib mir gerne in die Kommentare, welche Themen dich interessieren, was dir bisher unklar ist oder wobei ich dir helfen kann. Ich freue mich, von dir zu hören – und wir sehen uns im nächsten Video 🎶🎸 _______________________ 🔗 Social Media & Links 🌐 Website: https://lpazdera.com/ 📸 Artist Instagram: / ladislav_pazdera_guitar 📸 GML Instagram: / gitarremitladislav 📘 Artist Facebook: / lpazdera.guitar 📘 GML Facebook: https://www.facebook.com/profile.php?...