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Als Ende Oktober tausende Hooligans und Rechtsextremisten in Köln aggressiv gegen Salafisten protestierten, waren Mitglieder der „Identitären Bewegung“ ganz vorn dabei. Seit zwei Jahren hetzt diese europaweit vernetzte, rechte Gruppe vor allem im Internet gegen eine angebliche Überfremdung Europas durch Muslime und macht durch Aktionen wie Flashmobs auf sich aufmerksam. So provozierten vor kurzem als IS-Kämpfer verkleidete „Identitäre“ in der Wiener Innenstadt mit einer nachgespielten Hinrichtung. SPD-Stadträtin Loubna Aharchi im rheinländischen Bornheim erlebte, was es heißt, sich mit „Identitären“ auseinanderzusetzen. Sie kritisierte rassistische Äußerungen auf Flugblättern der örtlichen rechten Gruppe. Daraufhin wurden ihr im Internet „gezielte Attacken" angedroht und die Adressdaten der jungen Politikerin ins Netz gestellt. Immer wieder verschafften sich „Identitäre“ Zutritt zu Sitzungen des Stadtrates und pöbelten gegen Aharchi. Unter den Störern war auch Melani D., Sektionsleiterin der regionalen „Identitären“-Gruppe. Sie war auch auf der antisalafistischen Demo in Köln. Nach außen leugnet die Gruppe ihre fremdenfeindliche Grundhaltung, wirbt mit der Parole „100 Prozent Identität - 0 Prozent Rassismus“. "Rosstäuscherei" nennt das der Wiener Rechtsextremismus-Experte Andreas Peham. Denn die „Identitären“ hätten Kontakte ins braune Lager, bis hin ins Umfeld des „Nationalsozialistischen Untergrundes“ (NSU). Tony G. ist das Aushängeschild der "Identitären" in Sachsen. In Videos preist er Selbstverteidigungskurse mit dem Wiener Leiter der "Identitären", Martin S., an. Aufnahmen zeigen ihn mit anderen Kameraden beim Kampfsport. G. versuchte vor einigen Jahren, in Zwickau eine rechtsextreme Kameradschaft aufzubauen - gemeinsam mit André E., der als mutmaßlicher Unterstützer des NSU-Terrortrios derzeit in München vor Gericht steht. Nach Frontal21-Recherchen entstanden die Video-Aufnahmen in dem Keller des Boxvereins KSSV in Zwickau. Der fühlt sich getäuscht. Denn Tony G. und seine Gruppe hätten sich als normale Interessenten für ein Probetraining ausgegeben. Tony G. ist das Aushängeschild der "Identitären" in Sachsen. In Videos preist er Selbstverteidigungskurse mit dem Wiener Leiter der "Identitären", Martin S., an. Aufnahmen zeigen ihn mit anderen Kameraden beim Kampfsport. G. versuchte vor einigen Jahren, in Zwickau eine rechtsextreme Kameradschaft aufzubauen - gemeinsam mit André E., der als mutmaßlicher Unterstützer des NSU-Terrortrios derzeit in München vor Gericht steht. Nach Frontal21-Recherchen entstanden die Video-Aufnahmen in dem Keller des Boxvereins KSSV in Zwickau. Der fühlt sich getäuscht. Denn Tony G. und seine Gruppe hätten sich als normale Interessenten für ein Probetraining ausgegeben.