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Es läuten die vier Glocken des Hauptturmes der Karmelitenkirche Hl. Geist in der Straubinger Neustadt in Niederbayern. Glocken In der Karmelitenkirche hängen vier Glocken (d’, f’, as’, b’). Die Glocke 1 von 1765, die Glocke 2 von 1761 und die Glocke 4 (umgegossen) von 1755 wurden vom damals bekannten Barockglockengießer Johann Florido in Straubing im Jahr gegossen. Die Glocke 3 goss der Straubinger Barockglockengießer Meister Georg Sedlbaur im Jahr 1711. Am Freitag um 15:00 Uhr ist die größte Glocke (Nr. 1) für fünf Minuten zu hören. Am Samstag um 15:00 Uhr wird der Sonntag mit allen vier Glocken auch fünf Minuten lang geläutet. Sonntags wird im normalfall diue Glocken 4-2 geläutet, Werktags die Glocken 4 und 3. Im Dachreiter befinden sich zwei weitere Glocken (gis’, h’), Glocke 5 ist von Anton Gugg in Straubing um 2000 gegossen worden und Glocke 6 stammt vom Regensburger Glockengießer Georg Schelchshorn 1596. (Beide Glocken erklingen seit 2017 von Montag bis Freitag um 15:45 Uhr zur Eucharistischen Anbetung für fünf Minuten jedoch nicht mehr, da es dort keine Eucharistische Anbetung mehr gibt. Das läuten mit Glocke 5 zum Rosenkranz auch von Montag bis Freitag gibt es weitgehend. Quelle: Festschrift über das Jubiläum des Karmelitenklosters Straubing und Eigener Text. Auch unter Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Karmeli... zu lesen. Geschichte Das Kloster wurde durch Herzog Albrecht I. von Niederbayern-Straubing (sowie als Schenker des Bauplatzes durch den Straubinger Bürger Albert Stainhauf) im Jahr 1368 gegründet. Die Karmeliten übersiedelten von Regensburg nach Straubing. 1386 wurde dem Kloster die Hofkaplanei im Herzogsschloss übertragen. Während der Reformationszeit durchlebte das Kloster eine existentielle Krise. Mit der Überführung des Gnadenbildes „Unsere Liebe Frau von den Nesseln“ von Heilbronn nach Straubing im Jahr 1661 entfaltete sich aber an der Karmelitenkirche eine blühende Wallfahrt. Der Neubau des Klosters bis 1700 erfolgte durch den Baumeister Kaspar Zuccalli. Die Klosterkirche wurde seit 1700 im Barockstil durch Wolfgang Dientzenhofer ausgestattet. Im Zuge der Säkularisation in Bayern ab 1803 erfolgte keine Aufhebung. Das Straubinger Kloster wurde Zentralkloster. 1842 wurde es als eigenständiges Karmelitenkloster unter Pater Petrus Heitzer, dem Prior des alten Klosters, wiedererrichtet. Von Straubing aus erfolgte dann im 19. Jahrhundert die Erneuerung der Oberdeutschen Ordensprovinz. 1985–1992 erfolgte die Innenrestaurierung der Karmelitenkirche. Am 26. November übernahmen drei Brüder der indischen St. Thomas Provinz der Karmeliten die Pastoral an der Klosterkirche. Das Karmelitenkloster wurde im Oktober 2018 vom Freistaat Bayern erworben. Die Räume des ehemaligen Klosters werden künftig Teil des "Campus Straubing" der Technischen Universität München.[1] Klosterkirche Innenraum mit Hochaltar Die Hallenkirche wurde zwischen 1368 und 1430 im Stil der Backsteingotik errichtet. Sieben Altäre wurden bereits 1372 konsekriert, die Weihe der gesamten Kirche geschah 1430. Als Baumeister des ersten Kirchenbaus werden Konrad von Straubing, Hans Krumenauer und Hans von Burghausen genannt. Zwischen 1700 und 1755 wurden die Kirche und die Ausstattung im Stil des Barock umgestaltet. Patron der Kirche ist der Heilige Geist, das Patrozinium wird an Pfingsten gefeiert. Ausstattung Das Ölbild des Hochaltars (1741) von Michelangelo Unterberger zeigt die Aussendung des Heiligen Geistes an Pfingsten. Das 21 m hohe Altarretabel wurde von Joseph Matthias Götz entworfen. Von ihm stammen auch die ca. 3 m hohen Figuren (von links: Papst Telesphorus, Prophet Elija, Prophet Elischa und Papst Dionysius). Der Auszug zeigt die auf das Altarbild bezogene Darstellung der Dreifaltigkeit; links steht der Märtyrer Angelus der Karmelit, rechts Albertus Siculus. Die freistehende Altarmensa mit Tabernakel zählt zu den Glanzleistungen von Joseph Matthias Götz. Die Rückseite des Altars ist ebenfalls mit einer Pfingstdarstellung bemalt (1675). Quelle aus Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Karmeli... Aufnahme am Samstag, den 23.03.2019 um 15:00 zum Sonntageinläuten