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Ralph Bollmann ist Redakteur bei der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (FAZ) und beobachtet seit vielen Jahren die Bundespolitik. Mit „Angela Merkel: DIE KANZLERIN UND IHRE ZEIT“ hat er im Verlag C.H. Beck eine Biografie über Deutschlands erste Bundeskanzlerin vorgelegt. Im Talk mit Moderator Frank Überall spricht er über die großen Themen des Buches über die CDU-Politikerin. So erfahren die Leserinnen und Leser gleich zu Beginn des Werkes, dass Angela Merkel schon als junge Frau abwägend und zögerlich war – etwa, wenn es darum ging, im Schwimmunterricht an der Schule vom Drei-Meter-Brett zu springen. Die Frau aus Ostdeutschland (der ehemaligen DDR), die übrigens nie formal ihren Partei-Eintritt in die CDU erklärt hatte, wird portraitiert mit ihrer Geschichte und ihren ersten politischen Ambitionen zu Wendezeiten. Mit ihrer „Ost-Vergangenheit“ habe sie in der Öffentlichkeit als Kanzlerin später gehadert. Hinter den Kulissen sei sie oft angefeindet worden, insbesondere als sie seinerzeit noch nach Bonn in den Deutschen Bundestag gewählt worden war. Aus dieser Zeit zeigt Frank Überall in dem Interview-Video auch Bilder aus seinem eigenen Archiv als Pressefotograf in den 1990er Jahren. Über ihr Äußeres sei viel diskutiert worden, erzählt Ralph Bollmann. Sie sei früher durchaus in „wallenden Kleidern“ durch Bonn gelaufen… Und auch ihre „Geschichte“ mit dem heutigen CDU-Bundesvorsitzenden Friedrich Merz wird thematisiert. Zu welcher Gelegenheit Angela Merkel als Kanzlerin einmal geweint hat, erfährt man in Buch und Gespräch genauso wie es war, auf internationaler Ebene Verhandlungen zu führen. Der besondere Druck, der auf ihr als Mensch in solchen Situationen gelastet hatte, wird von Bollmann anschaulich erläutert. Letztlich war die journalistische Beobachtung dieses Termin-Stresses auch der Auslöser, die Biografie zu schreiben, verrät der Autor im Video-Talk. Die Flüchtlingskrise Deutschlands, die besondere Rolle der östlichen Bundesländer und der Prozess des Desillusionierung gegenüber dem russischen Präsidenten Putin sind Motive, über die Bollmann auch im Interview spricht – sowie nicht zuletzt darüber, wie der Unwille zur Veränderung in der Bundesrepublik Angela Merkel ihre Zeit als Kanzlerin innenpolitisch zuweilen ziemlich schwierig gemacht habe.