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Erster Aufzug Peter Squenz hat erfahren, dass der König ein Liebhaber von allerlei lustiger Tragödien ist. Deswegen ruft er eine Gruppe von Handwerkern zusammen, um eine Komödie einzustudieren. „Pyramus und Thisbe" eine Tragödie aus Ovids Metamorphosen soll aufgeführt werden. Squenz verteilt die Rollen, an die seiner Meinung nach passenden Personen. Um vor dem König Eindruck zu schinden, erstellt Peter Squenz eine lange Liste an Stücken, um sie dem König zur Auswahl vorzulegen. Das letzte Stück der Liste soll „Pyramus und Thisbe" sein und die Handwerker vermuten, dass der König dieses auswählen wird und sie für hochgelehrte Leute halten wird. Zweiter Aufzug Nachdem der König über das Angebot der Handwerker informiert wurde, spricht Squenz vor der königlichen Familie vor. Dabei ist Squenz nicht ganz klar, wie er sich verhalten soll und missachtet dadurch die Rangfolge, als er sich als „vornehmsten Mann der ganzen Welt" bezeichnet. Als der König eines der Stücke aus der langen Liste aussuchen soll, erkennt er Squenz' Übertreibung und verlangt zunächst jedes andere Stück lieber, als „Pyramus und Thisbe". Doch Squenz erfindet für jedes Stück eine Ausrede, warum er und die Handwerker das Stück nicht spielen könnten. Am Ende einigt man sich auf „Pyramus und Thisbe". Der Hof erwartet, durch die Ungeschicktheit der Gruppe um Squenz belustigt zu werden. Dritter Aufzug Nach Verspätung der Handwerker kommt es zur Aufführung, bei der einige „Säue" (Fehler) passieren, so kommen sie mit dem Text durcheinander, die Reimwörter werden durch andere ersetzt, man reagiert auf Zwischenrufe des Publikums und zwischen Pickelhering und Bulla-Butän kommt es sogar zu einer Prügelei auf der Bühne. Der Hof jedoch amüsiert sich bestens, denn man erwartete das Ungeschick der Handwerker bereits. Am Ende werden die Handwerker großzügig belohnt, denn sie erhalten für jede „Sau" 15 Gülden vom König.