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Der erste Solist des Stuttgarter Balletts, Friedemann Vogel, lehrt und forscht ab dem Wintersemester 2024/25 als assoziiertes Mitglied und langfristiger Partner am Sonderforschungsbereich Andere Ästhetik der Universität Tübingen. Friedemann Vogel gilt als einer der renommiertesten Balletttänzer der Welt. Zum Auftakt der Kooperation tanzte Friedemann Vogel im März in der Alten Anatomie der Universität Tübingen eine eigens für den Sonderforschungsbereich konzipierte Performance. Wo einst der Seziertisch stand, entstand ein Bühnenraum – der Hörsaal wurde zum Darbietungs- und Zuschauerraum. Friedemann Vogel hatte die Performance zusammen mit dem Choreographen Thomas Lempertz und Prof. Dr. Anna Pawlak, stellvertretender Sprecherin des SFB, unter dem Titel „Écorché! Anatomie des Tanzes“ entwickelt. Als Écorchés werden enthäutete Mensch- und Tierkörper bezeichnet, die sowohl in der Medizin wie auch in der Kunst Gegenstand anatomischer Studien waren. In der Performance setzte sich Friedemann Vogel mit dem Konzept des Écorchés auseinander, indem er den Vorgang der Enthäutung, die Darbietung der Muskeln ebenso wie einige Posen der vor-modernen Objekte tänzerisch und auf neue Weise repräsentierte. Friedemann Vogel wurde 1979 in Stuttgart geboren. Er absolvierte seine Ballettausbildung an der renommierten John Cranko Schule. Mit der Spielzeit 1998/99 wurde er Mitglied im Corps de ballet des Stuttgarter Balletts und drei Jahre später erster Solist. Friedemann Vogel begleitet das Stuttgarter Ballett auf Tourneen in der ganzen Welt und trat als Gasttänzer an der Mailänder Scala, beim Staatsballett Berlin, dem Finnischen Nationalballett, dem National Ballet of China und dem Marijnsky Theater sowie zahlreichen Galas und Vorstellungen in Asien auf. Im Jahr 2021 wählte ihn das Internationale Theaterinstitut unter der Schirmherrschaft der UNESCO als Botschafter für den Internationalen Tanztag. Weitere Informationen zum Sonderforschungsbereich 1391Andere Ästhetik: https://uni-tuebingen.de/de/159334 verwendete Musik: Presque Rien avec filles (extract), Music by Luc Ferrari, © 1989, Published by Maison ONA Vivaldi's Adagio Violin Concerto RV 314 (extract), Played by Julien Chauvin, © 2022, Published by believe Sync Universität Tübingen Sonderforschungsbereich 1391 Andere Ästhetik Filmproduktion: AV Medien Film + Fernsehen GmbH © 2024