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Wie ist es eigentlich um #Datensicherheit und #Datenschutz bei Einkaufs-#Apps bestellt? Nicht besonders gut, erkläre ich im Interview für das Servicemagazin „Volle Kanne“ im ZDF, denn viele der vermeintlichen Rabatte werden letztlich mit den eigenen Daten bezahlt. Das Problem: Zum einen verlangen verschiedene dieser Apps bei der Installation umfassende Berechtigungen für Adressbuch, Standortdaten, Fotobibliothek und Co., die für den eigentlichen Betrieb nicht notwendig sind. Zum anderen geben App-Anbieter die Daten oft an #Datenhändler – sogenannte „Data Broker“ weiter, die die Datensätze aufbereiten und anschließend an die Werbeindustrie weiterverkaufen. Doch auch die App-Nutzung selbst ist ein Datenschutzrisiko, denn die Apps werten ebenso das Nutzungsverhalten innerhalb der Anwendung detailliert aus – auch bezeichnet als „In-App-#Tracking“. Dazu gehört, wie oft man sich bestimmte Produkte anschaut, wann man die App nutzt, wie lange man auf bestimmten Seiten verweilt, welche Einkaufsliste man verwendet und teils sogar, in welchem Winkel das Smartphone gehalten wird. Alles in allem mehr als genügend Nutzerdaten, um komplette Persönlichkeitsprofile inklusive des Klarnamens zu erstellen, aus denen sich umfassende Prognosen zum gegenwärtigen und künftigen Konsumverhalten ableiten lassen. Außerdem gilt: Je mehr ich über den User weiß, umso leichter fällt es mir als Anbieter auch, sein Handeln geschickt unterbewusst zu beeinflussen. Was man dagegen tun kann: In erster Linie sollte man sich überlegen, ob man wirklich für alles und jedes eine App benötigt – denn wie gezeigt ist jeder neue App-Kunde eine sinnvolle Werbeinvestition des anbietenden Unternehmens. Wer dennoch nicht darauf verzichten will, sollte seine Datenschutzeinstellungen anpassen, zum Beispiel den Standortzugriff deaktivieren und einer Personalisierung widersprechen. Und last but not least gibt es immer noch die Alternative, seinen Einkaufszettel zwar digital, aber nur lokal gespeichert zu führen. Datum der Aufzeichnung: 10/2025