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Artikel und Fotos auch auf unserer Instaseite "Schoolinside" und auf schoolinside.org. Juli 2024: Eine lebendige Schule reflektiert ihre Wurzeln: Das Gymnasium Herkenrath feierte sein 50-jähriges Bestehen mit einer Festwoche in der letzten Woche vor den Sommerferien – in vielfältiger Weise und unter Mitwirkung unzähliger Akteure der Schulgemeinschaft. Die Feierlichkeiten zum 50. Geburtstags des Herkenrather Gymnasiusm starteten mit Aufführungen eines Musiktheaters am Dienstag und Mittwoch, jeweils eingeleitet durch einen Empfang mit Buffet. Besondere Ehrengäste waren die Ehemaligen, darunter viele pensionierte Lehrkräfte, die auf einer speziellen Führung durch Oberstufenguides das Schulgebäude „wiederentdeckten“ konnten. Auch der ehemalige Schulleiter Herr Blazek und sein Stellvertreter Herr Buschhüter waren zu Gast. Bei dem großen Wiedersehen gab es Gelegenheit zum Austausch über das Gymnasium, in alten Zeiten und heute. Dieses Thema stand auch im Fokus des Stücks „Vom Vorgestern ins Übermorgen – Was macht Schule?“, das die Zuschauer in die Welt der Schule von der Kaiserzeit bis ins Heute entführte. Rahmendes Element war das Gespräch einer Mehrgenerationenfamilie, die zurückblickt und sich an die jeweils eigene (oder von Vorfahren erzählte) Schulgeschichte und den jeweiligen Zeitgeist erinnert. Über 100 Schülerinnen und Schüler sowie zahlreiche Lehrkräfte wirkten an der collagehaften Produktion aus Schauspiel, Musik und multimedialen Elementen mit, ob als Schauspieler, Tänzer, Sänger, Musiker oder bei der Technik. Ein besonderes Highlight waren die Rock’n’roll-Einlagen, als es um die rebellische und lebenshungrige Jugend der 50er Jahre ging. Die Vorbereitungen gingen über fast zwei Schuljahre. Mitwirkende waren insbesondere der Literaturkurs von Sandra Fiedler und Julia Briller, das Schulorchester dirigiert von Antonio Badinski und der Chor unter der Leitung von Frau Zierden, beide unterstützt durch die Kollegen Joachim Pautz und Fabian Neuhoff, die beide bei jedem Auftritt beeindruckenden musikalischen Einsatz zeigten. Ebenso hervorzuheben sind die für die Aulatechnik zuständigen Schüler in Anleitung von Florian Schilling. Insgesamt zeigte sich das Programm der beiden Abende bei den Zuschauenden sehr beliebt; die Eintrittskarten, für die in erster Linie für geladene Gäste vorgesehene Vorstellung am Mittwoch waren bereits mehrere Tage zuvor ausverkauft, und auch am vorigen Abend war die Aula des Gymnasiums randvoll. Schauplatz der Gemeinschaft und des Feierns Am Donnerstag verwandelte sich das Schulgelände in einen Schauplatz der Gemeinschaft und des Feierns. Eingeleitet wurde das Event durch das Sommerkonzert mit Solisten sowie Vokal- und Instrumentalgruppen, wobei die Reihenfolge die begeisterten Zuschauer durch Ziehen eines Loses bestimmen konnten. Im Repertoire waren Stücke von Swing bis hin zu Pop-Arrangements, die für eine beeindruckende, ausgelassene Stimmung sorgten. Das anschließende Schulfest mit seinen zahlreichen Ständen lud zu Spiel und Spaß ein. Neben den Klassen präsentierten auch AGs und Kurse Projekte aus dem Schulalltag. Es gab Real-Life-Mario-Kart, Riesenschach, und Fußballtennis, ebenso Kinderschminken, Glitzertattoos und selbstgemachte Naturkosmetik der Umwelt-AG. Der Technik-Express der Technik-AG, ein umfunktionierter Traktor, zog seine Runden über den Schulhof, inklusive „Baggergucken“ für die Jüngsten. In der Turnhalle bot der Zirkus „Kunterbunt“ der Zirkus-AG eine Akrobatik-Show und der Literaturkurs „Kreatives Schreiben“ präsentierte Texte zum Motto „Lies dich neu ins Märchenland“. Für das kulinarische Wohl gab es unter anderem Fingerfood, Pizza, Gegrilltes, Softdrinks für die kleineren Besucher und Kölsch zum Plausch der Erwachsenen. Der krönende Abschluss der Festwoche war die große Party in der Aula am Donnerstagabend. Ab der achten Klasse waren die Schüler eingeladen, den Meilenstein in der Geschichte ihrer Schule gebührend zu feiern. Der professionelle DJ Lars Ruta sorgte für Stimmung und verwandelte die Aula in einen pulsierenden Tanzsaal, Lichtshow und Nebel kam von der Licht und Ton AG. Die Energie und Freude, die in der Luft lagen, waren ein deutliches Zeichen für das Gemeinschaftsgefühl und die Ferienlaune der Schülerschaft. Insgesamt bot die Festwoche viele Gelegenheiten, nicht nur die Vergangenheit zu ehren, sondern auch die Gegenwart zu feiern und sich auf die gemeinsame Zukunft zu freuen – in einem neuen Schuljahr.