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Vom 2. August 1990 bis zum 24. Februar 1991 brüstet sich der Irak mit einer 19. Provinz. Dann fegt der amerikanische ”Wüstensturm” Saddam Hussein aus dem annektierten Kuwait. Wochenlang brennen die Ölfelder. Doch die befürchtete Apokalypse bleibt aus und Saddam an der Macht. Die Zeche für die ”Mutter aller Schlachten” zahlt das irakische Volk mit 110.000 Kriegsopfern. Kommentar: In einem Handstreich überfallen irakische Truppen das kleine Nachbarland Kuweit am Persischen Golf. Saddam Hussein provoziert die UNO, die sich nun mit einem Ziel zusammenschließt. Den Diktator zum Rückzug zu zwingen: Eine Anti-Saddam-Koalition quer durch alte Blöcke. So wichtig ist die Öl-Region am Golf, dass schließlich 26 Staaten Kuweit mitbefreien wollen, unter amerikanischem Kommando. Richard Cheney, 1991 US-Verteidigungsminister “Der Krieg sollte die irakische Aggression gegen ein Mitglied der United Nations abwehren. Natürlich spielten die enormen Ölreserven und die Frage, wer sie kontrolliert, eine große Rolle. Dies sollte jedenfalls nicht Saddam Hussein sein.” Januar ´91, Operation „Desert Storm“, Wüstensturm. Die ersten Bilder eines Krieges, der angeblich so geführt wird wie er aussieht: sauber und präzise, wie ein Computerspiel. Peter Arnett, 1991 CNN-Reporter in Bagdad: “Um 2.25 Uhr Bagdad-Zeit gingen die ersten Sirenen los, und der Himmel war erleuchtet von Flak und Scheinwerfern.” Im Luftkrieg über dem Irak bietet die Anti-Saddam-Koalition das Modernste auf, was die Arsenale bieten. Tarnkappen-Bomber und sogenannte smart weapons, die selbst ihr Ziel finden und in den ersten Angriffswellen die Nervenzentren der irakischen Armee treffen. Reality-TV. Mit ausgesuchten Bildern für die Welt wollen die Amerikaner zeigen, was ihre Technik alles kann. Richard Cheney, ehem. US-Verteidigungsminister “Tatsächlich zerstörte sie Iraks militärische Kapazitäten. Ich glaube nicht, dass Saddam Hussein die geringste Idee hatte, was eine moderne Luftwaffe ihm antun konnte.“ Saddam hält dagegen. Raketenangriffe auf Israel, den alten Erzfeind. Die Scud-Sprengköpfe richten wenig Schaden an, doch schüren sie Angst. Angst vor Giftgas. Die Amerikaner stationieren „Patriots“ in Israel: Anti-Raketen-Raketen. Die Bilder vom Abschuss einiger Scuds gehen um die Welt. Doch der Schein trügt: Paul Sullivan, US-Soldat im Golfkrieg “Eine Untersuchung des amerikanischen Kongresses vor ein paar Jahren fand heraus, dass das Verteidigungsministerium gelogen hat. Tatsächlich schoss nur eine von vier oder sogar nur eine von zehn Patriots irakische Scud-Raketen ab.“ ... . . Verwendungshinweis: Für kommerzielle Nutzungen, wenden Sie sich bitte an info@onegate.de. Für öffentliche Vorführungen oder die Nutzung auf Bildungsservern, Lernplattformen oder Bildungsclouds ist eine Lizenzierung erforderlich. Bitte wenden Sie sich hierfür an unseren Vertriebspartner https://www.eduflat.de/histoclips