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Grundsätzlich sollte im Dritten Reich auch der jüdische Friedhof in Burgkunstadt dem Erdboden gleich gemacht werden. Die örtlichen Nazis wollten ihn als Schießplatz nutzen. Erstaunlicherweise hat das Reichsinstitut für die Geschichte Deutschlands in Berlin, eine Nazi-Organisation, dagegen Widerspruch eingelegt. Sie argumentierte, dass die Grabsteine nicht von Juden, sondern von christlichen also von arischen Steinmetzen gefertigt wurden und deswegen dürfen sie als arische Handwerkskunst nicht vernichtet werden. Nur deshalb ist der jüdische Friedhof in Burgkunstadt heute so gut erhalten und ein so bedeutendes Zeitzeugnis. Er ist mit seinen rund 2000 Gräbern der größte und auch älteste in Oberfranken. Mit der Zeit der Nationalsozialisten enden die Begräbnisse auch auf diesem jüdischen Friedhof. Die meisten Juden werden deportiert, nur sehr wenigen gelingt die Flucht. Bis heute gibt es keine jüdische Gemeinde mehr in Burgkunstadt. Bezirksheimatpfleger Prof. Dr. Günter Dippold berichtet über die jüdische Geschichte und Traditionen in Oberfranken. Aus der TV-Sendung vom 16.2.2021 Folgt uns auch auf Facebook und Instagram: / bezirkofr / bezirkoberfranken