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Dieser Kurzfilm zeigt, wie Mobbing in einer Klassengemeinschaft entsteht – und was Kinder wirklich tun können, um es zu stoppen. Auf der Grundlage eines systemischen Verständnisses von Gruppendynamik wird deutlich, wie Veränderungen in der Gruppe und die tiefe Urangst vor Ausgrenzung Mobbingprozesse auslösen können – und wie Zusammenhalt sie beenden kann. Ergänzende Beschreibung: Mobbing beginnt nie, weil ein Kind „böse“ ist und deshalb zum Mobber wird. Meist entsteht es durch Veränderungen in der Klassengemeinschaft: Ein neues Kind kommt hinzu, jemand verändert sich oder die sozialen Rollen verschieben sich. Wenn ein Kind merkt, dass seine bisherige Rolle gefährdet ist, entsteht eine starke Unsicherheit und eine tiefe Angst vor Ausgrenzung – eine Urangst, die in unserer menschlichen Entwicklungsgeschichte verankert ist. Um diese Angst zu bewältigen, kann es passieren, dass das Kind andere abwertet oder ausschließt. Oft beobachtet die Gruppe das Geschehen, ohne zu wissen, wie sie reagieren soll. Der Film zeigt, dass Mobbing nicht nur verhindert, sondern auch beendet werden kann, wenn Kinder sich gemeinsam auf die Seite der betroffenen Person stellen. Gespräche, gemeinsame Aktivitäten oder einfach Präsenz reichen oft aus, damit der Mobber seine Wirkung verliert. Der Kurzfilm basiert auf einem systemischen Verständnis von Gruppendynamik und verdeutlicht, dass Mobbing ein gemeinschaftliches Phänomen ist. Eine Klasse kann Mobbing eindämmen, wenn sie versteht, wie die Gruppe funktioniert und gemeinsam mit Lehrkräften oder Schulsozialarbeit daran arbeitet, dass sich alle wieder sicher und zugehörig fühlen. Dieses Projekt eignet sich für Unterricht, Schulprojekte und Diskussionen über respektvolles Miteinander. Es zeigt, dass Zusammenhalt stärker ist als Ausgrenzung.