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Es ist nicht nur ein „Thema“ – es ist eine Tür. Ohne Zerbruch keine echte Bekehrung, keine Neugeburt, keine Nachfolge, keine Heiligung. Wir stellen den Glauben heute oft so sauber dar. So ordentlich. So angenehm. So… menschzentriert. „Jesus macht dein Leben besser.“ „Gott will, dass du glücklich bist.“ „Du findest deine Bestimmung.“ „Du wirst heil, stark, erfolgreich, frei.“ Aber hör mir zu: Das ist nicht das Evangelium. Das ist Religion mit Jesus-Logo. Denn Jesus kam nicht, um dein altes Ich zu polieren. Er kam, um es zu kreuzigen. Jesus kam nicht, um dich zu bestätigen. Er kam, um dich zu entthronen. Er kam nicht, um dein Fleisch zu stärken. Er kam, um es zu töten. Und wenn du das nicht hörst, wirst du Christ sein – aber nicht Christus gehören. Du wirst religiös werden, aber nicht wiedergeboren. Du wirst dich „bekehrt“ nennen – aber in Wahrheit nur eine neue Methode gefunden haben, dich selbst zu suchen. Denn das Fleisch will leben. Das Fleisch will Macht. Das Fleisch will Bedeutung. Das Fleisch will Recht behalten. Das Fleisch will gesehen werden. Das Fleisch will Kontrolle. Das Fleisch will sich wichtig fühlen, moralisch überlegen, geistlich kompetent. Und wenn es das nicht bekommt, wird es beleidigt, bitter, passiv-aggressiv, hart oder innerlich kalt. Und dann passiert das Schlimmste: Wir bringen dieses Fleisch in die Gemeinde und nennen es „Dienst“. Wir bringen diese Selbstliebe ins Reich Gottes und nennen es „Berufung“. Wir bringen unser Ego auf die Kanzel und nennen es „Salbung“. Wir bringen unsere Menschenfurcht hinein und nennen es „Weisheit“. Wir bringen unser Bedürfnis nach Harmonie hinein und nennen es „Liebe“. Und Jesus steht davor – und sagt: „Das ist nicht mein Reich.“ Denn Jesus sagt: „Wenn jemand mir nachkommen will, so verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich täglich und folge mir nach!“ (Lukas 9,23) Nicht: „Fühl dich besser.“ Nicht: „Werde erfolgreicher.“ Nicht: „Entfalte dein Potenzial.“ Sondern: „Stirb.“