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Antigone - Wenn Gesetz gegen Gewissen steht (Podcast) Die Herkunft der Geschichte Die Geschichte von Antigone entstammt der griechischen Mythologie und wurde durch den Dichter Sophokles weltberühmt. Das antike Theaterstück thematisiert die tragischen Folgen eines grausamen Krieges in der Stadt Theben. Nach dem Tod von König Ödipus bricht ein gewaltsamer Machtkampf zwischen seinen Söhnen aus. Antigone findet sich als Tochter des Königs in einer Situation wieder, die ihr gesamtes Leben verändern wird. Der Streit der Brüder Die Brüder Eteokles und Polyneikes kämpften erbittert um den Thron der Stadt Theben. Da Eteokles die vereinbarte Teilung der Macht verweigerte, kehrte sein Bruder mit einer fremden Armee zurück. Im entscheidenden Zweikampf vor den Toren der Stadt töteten sich beide Gegenspieler gegenseitig. Damit war der Krieg zwar beendet, doch die königliche Familie stand vor den Trümmern ihrer Existenz. Das Verbot durch Kreon Nach dem Tod der Brüder übernahm deren Onkel Kreon die Herrschaft und erließ sofort ein strenges Gesetz. Während Eteokles ehrenvoll bestattet wurde, sollte der Körper des Verräters Polyneikes unbegraben liegen bleiben. Kreon drohte jedem die Todesstrafe an, der es wagte, den Leichnam des Angreifers mit Erde zu bedecken. Dieser Befehl sollte die neue staatliche Autorität festigen und Gehorsam gegenüber dem Gesetz erzwingen. Die Bedeutung der Bestattung Im antiken Griechenland war ein ordnungsgemäßes Begräbnis die Voraussetzung für den Seelenfrieden der Verstorbenen. Ohne die heiligen Rituale mussten die Geister der Toten nach damaligem Glauben ewig ziellos umherwandern. Für Antigone stellte das Verbot des Königs daher einen unerträglichen Verstoß gegen die göttlichen Gesetze dar. Sie konnte es nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren, ihren Bruder den wilden Tieren zu überlassen.