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http://www.todesnacht.com Irmgard Möller im Interview zur Todesnacht in Stammheim. Dort spricht sie von einem Streik. Bei der Einsicht der zum Teil für die Reproduktion gesperrten Akten im Staatsarchiv Stuttgart (ES 4/607) konnte ich lesen, dass es sich um einen Hungerstreik gehandelt hatte. Und das während der Kontaktsperre. Nachfolgend der Text zum Video: Regie: Oliver Tomein, Roger Willemsen Die Gefangenen der RAF sind nicht nur eingesperrt, sondern seit bis zu 28 Jahren weggesperrt. Sie haben zwar eine Knastanschrift, aber tatsächlich sind sie Verschwundene: Die wenigen, die sie besuchen können, nehmen erhebliche Risiken auf sich: Überwachung, Berufsverbote, Staatsschutzschikanen. Alle anderen können nur auszugsweise und bruchstückhaft, oder von fremden Interessen bestimmt, etwas über die Gefangenen erfahren. Vor dem Hintergrund des Deeskalationsangebotes der RAF 1992 und der zunächst hoffnungsvoll erscheinenden „Kinkel-Initiative" haben die Justizminister Schleswig-Holsteins und Niedersachsens 1993 die Pforten geöffnet. Erstmals konnten Kamerateams in der JVA Lübeck und Celle drehen.