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Konsumgüterriese Procter & Gamble ist auch im Jahr 2025 der größte Werbekunde in Deutschland. Laut Statista hat der Konzern allein im August dieses Jahres hierzulande fast 138 Mio Euro in Werbung investiert. Das sind über 100 Mio mehr als der zweitplatzierte Werbekunde. Im Video-Interview von turi2 am Rande des AGF Forums Anfang September spricht P&G-CMO Kristina Bulle über die Schwierigkeiten, das junge Publikum mit ihren Markenbotschaften zu erreichen. Die jungen Menschen verbringen viel Zeit auf Social Media, entsprechend kurz sei ihre Aufmerksamkeitsspanne. In den ersten drei Sekunden entscheide sich, ob die jungen Leute dran bleiben oder weiterswipen – in so einem Umfeld Markenbotschaften zu vermitteln, sei sehr schwierig. Ein Rezept dafür, junge Menschen auf Social Media sicher zu erreichen, habe sie noch nicht entdeckt. Deshalb setzt Bulle u.a. auf "Long Video", also längere Spots, die sie etwa bei Streamern platziert, aber auch im Connected TV oder in Form von 20-Sekunden-Spots im Radio. Im Gespräch mit turi2-Chefredakteur Markus Trantow betont Bulle auch die Verantwortung von Werbung. Sie spricht etwa über Vielfalt in den Inventaren und die Demokratisierung des Open Web und sagt, dass Marken sichere, kuratierte Umfelder brauchen. Gleichzeitig fordert sie Transparenz und Messbarkeit der Werbewirkung. Ein Stück weit könne man bei der Verteilung von Werbegeld damit argumentieren, dass damit heimische Medien unterstützt würden – am Ende müsse sich aber das Wirkungsversprechen der Inventare bewahrheiten.