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Halloween und Alice Cooper? Das passt! Findet auch Host Neudi, der die drei neuen Vinyl-Wiederveröffentlichungen des Meisters (Link weiter unten) vorliegen hat und darüber spricht. Ausserdem zeigt er, wie man mit einfachen Mitteln effektvolles Alice Cooper-Obst machen kann... Direkte Order der drei LPs: https://der-rockschuppen.de/products/... https://der-rockschuppen.de/products/... https://der-rockschuppen.de/products/... #Alicecooper #Rockschuppen #Earmusic #Neudi #Shockrock #Kiss #Deeppurple #Blueöystercult #Detroit #MC5 Alice Cooper (* 4. Februar 1948 in Detroit, Michigan; gebürtig Vincent Damon Furnier) ist ein US-amerikanischer Rockmusiker. Ursprünglich war Alice Cooper der Name der Band, der Furnier als Sänger angehörte. Die Band existierte unter diesem Namen von 1968 bis 1974. Zunächst war sie kommerziell erfolglos, bis der kanadische Plattenproduzent Bob Ezrin auf sie aufmerksam wurde.[1] Durch die Zusammenarbeit schaffte die Band zum einen mit den Alben School’s Out und Billion Dollar Babies und zum anderen durch ihre aufwändigen Bühnenshows den internationalen Durchbruch. Nach der Auflösung der Band nahm Furnier den Namen Alice Cooper an und setzte seine musikalische Karriere als Solokünstler fort. Die Band gilt aufgrund ihres Hangs zu schaurigen Bühnenshows als einer der Wegbereiter der heute gängigen aufwändigen Bühnenshows in der Rockmusik.[2] Durch die provokanten Texte der Lieder und die spektakulären und theatralischen Auftritte, in deren Verlauf Cooper nicht selten in Zwangsjacken gesteckt wurde und seine Hinrichtung durch Enthauptung oder am Galgen simulierte, erreichten die Band und später er als Solokünstler vor allem in den 1970er und 1980er Jahren ein Massenpublikum und beeinflussten zahlreiche Musiker und Bands wie Ozzy Osbourne, King Diamond, Marilyn Manson, GWAR oder Lordi. Im März 2011 wurde die ursprüngliche Alice Cooper Band für ihre Verdienste im Bereich des Rock ’n’ Roll in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.[3] Alice Cooper war Gast bei Wrestlemania 3 und begleitete den Wrestler Jake „The Snake“ Roberts zu seinem Match. Alice Cooper ist ein leidenschaftlicher und außergewöhnlich guter Golfspieler – im Juni 2008 erzählte er in einem Radiointerview bei Radio RST, dass er fast immer Par spiele. Er hat ein Handicap von 2.[11] Alice Cooper ist entgegen seinem Image ein gläubiger Christ, der mit seinen Kindern jeden Sonntagmorgen in die Kirche geht.[4] Er ist ebenfalls Vorsitzender der christlichen Stiftung Solid Rock Foundation, für die er auch Spendengelder sammelt. Auf der Gesamtaufnahme der Londoner Produktion des Hardrock-Musicals Jesus Christ Superstar von 1996 singt Alice Cooper die Rolle des König Herodes. Diese Rolle übernahm er auch in der preisgekrönten New Yorker Inszenierung des Musicals von 2018. Auf der LP Welcome to My Nightmare sprach der US-Filmstar und Theaterschauspieler Vincent Price (1911–1993) das Intro zum Song The Black Widow. Cooper und Price verband seit dieser Zusammenarbeit eine gute Freundschaft. Nebst einigen namhaften Gastauftritten auf Veröffentlichungen diverser Bands (Guns N’ Roses – The Garden; Twisted Sister – Be Chrool to Your Scuel) sprach Cooper auch das Intro von The Great Milenko der Insane Clown Posse. Er ließ sich auf der Bühne von einer Guillotine zum Schein enthaupten (Trivial Pursuit). Zur Realisierung der Illusion wurde James Randi angeheuert.[12] Sein Song I am the Future ist Titelsong des Films Die Klasse von 1984. Sein Song He's Back (The Man Behind the Mask) ist Titelsong des Horrorfilms Freitag der 13. (Friday 13th) Part VI (Paramount Pictures / MCA Records (C) 1986) Alice Cooper ist einer der Sponsoren des berühmten Hollywood-Schriftzugs. Er sponserte eines der Os in Gedenken an Groucho Marx.[13] 1995 hat der Autor Neil Gaiman mit dem Zeichner Michael Zulli den Comic „Alice Cooper – Die letzte Versuchung“, basierend auf dem Album The Last Temptation veröffentlicht. In dieser tritt die Kunstfigur Alice Cooper in der Rolle eines seelensammelnden Varietédirektors auf. Vom 22. Oktober 2009 bis 31. Dezember 2010 machte Alice Cooper Werbung für eine Elektrohandelskette. Sein Nachfolger ab 1. Januar 2011 wurde Michael Buffer. Für seine finanzielle Unterstützung bekam Cooper von der christlich-liberalen Grand Canyon University in Phoenix (Arizona) im Mai 2004 den Ehrendoktortitel „Doctor of Music“ verliehen. Cooper moderiert seit 2004 die Radiosendung „Nights with Alice Cooper“, die weltweit von mehr als 100 Sendern übertragen wird.[14] In Deutschland ist sie seit September 2013 bei dem hessischen Radiosender Radio Bob unter dem Namen Die Alice Cooper-Show zu hören.[15] 2