У нас вы можете посмотреть бесплатно Singen mit Kindern und Babys или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
Если кнопки скачивания не
загрузились
НАЖМИТЕ ЗДЕСЬ или обновите страницу
Если возникают проблемы со скачиванием видео, пожалуйста напишите в поддержку по адресу внизу
страницы.
Спасибо за использование сервиса ClipSaver.ru
Dem Baby Lieder vorzusingen, macht es nicht nur fröhlich und zufrieden, es fördert auch seine Entwicklung. Vorsingen beruhigt und stärkt Gehör Die beruhigende Wirkung von Gesang entdecken Eltern schon in den allerersten Lebenswochen ihres Babys: Instinktiv beginnen sie zu singen, um den schreienden Nachwuchs zu besänftigen oder in den Schlaf zu wiegen. Und automatisch bewegen sie sich und das Baby dabei – tragen es herum, schaukeln oder wiegen es sanft in den Armen. „Die schaukelnden Bewegungen kennt das Baby bereits aus dem Mutterleib – ebenso wie die Stimme der Mutter und ihre Sprachmelodie“. Und beides gibt Geborgenheit. Doch Singen und Bewegung bewirken noch mehr: Gesang schult das Gehör und damit, ebenso wie Wiegen und Getragenwerden, den Gleichgewichtssinn. Motorische Fähigkeiten, die sie beispielsweise benötigt, um zu krabbeln oder sich an etwas hochzuziehen. „Musik lädt zu Bewegung ein. Das kann man auch an größeren Kindern beobachten, die unbewusst vor sich hin summen, während sie sich bewegen“ Kommunikation durch Vorsingen „Die Babys verstehen anhand von Tonfall und Mimik schon ziemlich genau, was für eine Stimmung transportiert wird.“ Sogar streckenweises Mitsingen gehört schon zum Repertoire mancher Einjähriger. Aber auch ohne Gruppe, einfach nur mit der singenden Mutter erlebt der Nachwuchs auf vielfache Weise Interaktion und schult nebenbei noch seine kognitiven Fähigkeiten. Denn die Kleinen beobachten aufmerksam Mund- und Lippenbewegungen, Mimik und Gestik und prägen sich Intonation und Sprachmelodie ein. „Wie ein Schwamm saugen Babys auf, was ihnen musikalisch geboten wird“. Melodie und Rhythmus sind dabei eng miteinander verbunden, sowohl beim Singen als auch beim Sprechen. „Schon wenn wir ein Baby einfach ansprechen, verfallen wir meist intuitiv in eine Art rhythmischen Singsang. Unsere Stimme geht in eine höhere Lage, und wir wiederholen einzelne Wörter“. Eine hohe Stimmlage klingt immer freundlich – und den Rhythmus kennt das Baby z.B. schon vom Herzschlag der Mutter. So lernen die Kleinen die Sprachmelodie ihrer Muttersprache, lange bevor sie diese verstehen. Vorsingen stärkt Bindung zum Baby Durch die intensive Zuwendung beim Vorsingen wird zudem die Bindung zwischen Mutter und Baby gestärkt. „Nähe, Aufmerksamkeit, Berührung und Augenkontakt: All dies wirkt sich positiv darauf aus“. Und eine gute Beziehung zwischen Eltern und Baby ist wiederum erwiesenermaßen wichtig für den Spracherwerb. In erster Linie soll das Singen dem Baby aber Spaß machen. Die positiven Begleiterscheinungen stellen sich dann automatisch ein. Warum also nicht einfach ein kleines Lied in den Alltag integrieren?„Viele Routinetätigkeiten wie Wecken, Waschen oder das Zubettbringen lassen sich ganz ungezwungen mit Singen und Fingerspielen verbinden und in wohltuende Rituale umwandeln“. Das braucht nicht einmal zusätzliche Zeit. Denn selbst für eine ausgiebige Gesangseinlage mit Fingerpuppen ist eine halbe Stunde mehr als ausreichend – viel mehr können die Kleinen auch noch gar nicht aufnehmen. Musik fördert Babys Bewegungskoordination Wenn ein Baby genug hat, zeigt es das durch wachsende Unaufmerksamkeit. Wenn die aufmerksam zuhören und Bewegungen imitieren wird spielerisch ihre Körperwahrnehmung und motorischen Fähigkeiten trainiert. Bald schon wird es seinen Körper zum Rhythmus des Gesangs schaukeln und die Bewegungen der Hände und Finger aufeinander abstimmen können. Auch bei der Fingerfertigkeit greifen wieder mehrere Faktoren der frühkindlichen Entwicklung ineinander, denn die Feinmotorik der Finger hängt eng mit dem Sprachvermögen zusammen. „Jedes Fingerspiel ist ein wichtiger Impuls für das Nervensystem. Und die Bereiche für Fingerfertigkeit und Sprache liegen im Gehirn dicht beieinander und sind verknüpft“. Das Nachahmen von Mimik ist ebenfalls eine feinmotorische Fähigkeit, die Babys mit regelmäßigem Vorsingen spielend leicht erlernen. Eifrig trainieren sie die Muskeln von Gesicht, Lippen und Zunge und üben begeistert den Lippenschluss. Neben ihrem Sprechapparat schulen die Nachwuchssänger bei ihren ersten Mitsing-Versuchen also zugleich Stimme und Sprachgefühl. Sie fühlen sich langsam in Sprachmelodie und -rhythmus ein. Und vom ersten Wort bis zum ersten gemeinsamen Lied ist der Weg dann nicht mehr weit.