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Die Frühjahrsdüngung im März ist eine der wichtigsten Maßnahmen im Ackerbau, weil sie maßgeblich über Ertrag und Qualität entscheidet. Sie wird auch Start- oder Andüngung genannt und soll die Bestockung fördern, schwache Bestände regenerieren und den Vegetationsstart beschleunigen. Besonders wichtig ist dieser Arbeitsgang bei dem vor dem Winter gesäten Wintergetreide wie Winterweizen, Wintergerste, Winterroggen und Triticale, aber auch auf dem Grünland sowie auf Maisstoppelfeldern wird im Frühjahr der Grundstein für ein ertragreiches Erntejahr gesetzt. Entscheidend für den Zeitpunkt dieser Maßnahme sind Witterung, Bodenzustand und Entwicklungsstadium des Getreides. Typischerweise erfolgt die Startdüngung, sobald die Befahrbarkeit der Flächen gegeben ist und der Vegetationsbeginn (mehrere Tage über 5 Grad Bodentemperatur) verzeichnet werden kann. Oftmals liegt dieser Zeitpunkt je nach Region bei Mitte/Ende Februar oder Anfang März. In der Region Dithmarschen unterscheidet sich dieser Arbeitsgang vor allem im Bezug auf das Wintergetreide teilweise deutlich von anderen Regionen Deutschlands. Grund sind vor allem Marschböden, hohe Winterfeuchte und häufig eingeschränkte Befahrbarkeit. Die Marschböden sind zwar sehr ertragsstark und nährstoffreich, im gleichen zu gelten Sie aber auch als schwere und wasserhaltende Böden, welche im Winter und Frühjahr lange nass bleiben. Wind und Sonnenstrahlen haben hier einen maßgeblichen Einfluss auf den Zeitpunkt der Andüngung. Um einen guten Kompromiss zwischen den anspruchsvollen Böden und der nötigen Düngung zu finden, setzen viele Landwirte und Lohnunternehmer auf spezielle Verfahren der Gülle- und Gärresteausbringung, um die Bodenverdichtung zu minimieren und den Bestand nicht unnötig zu belasten. Ein bewährtes Verfahren ist die sogenannte Gülleverschlauchung. Hierbei wird der Dünger aus einem Zwischenlager bzw. einem Güllebehälter auf direktem Wege per Schlauch, welcher teils kilometerweit über die Felder verlegt wird, zum Verteilerfahrzeug transportiert. Dieses besteht aus einem Traktor mit Schleppschuh- oder Schleppschlauchgestänge. Der wichtigste Unterschied ist - es fährt kein schweres Güllefass über den gesamten Schlag und verdichtet den Boden. Gerade im Bezug auf die reduzierte Tragfähigkeit des Bodens ermöglicht diese Arbeitsform eine früheren Startpunkt der Düngung im Vergleich zur klassischen Variante mit Güllegespann. Umso mehr hat sich daher die Gülleverschlauchung in diesen anspruchsvollen Regionen bewährt. Das Lohnunternehmen Ruge bietet als landwirtschaftlicher Dienstleister das Verfahren der Gülleverschlauchung für seine Kunden an. Zum Einsatz kommen hier die modernen Fendt Traktoren des Fuhrparks mit einer schlagkräftigen Gülletechnik. In der Spitze fahren drei Zubringer von Kumm zwischen dem Feldrandcontainer mit eingebautem Antrieb für die Pumpe und den Höfen bzw. Biogasanlagen hin und her. Zwei dieser Gespanne werden mit Schleppern gefahren, bei dem dritten handelt es sich um einen LKW, welcher die Fahrzeiten aufgrund der höheren Geschwindigkeit noch einmal minimiert. Darüber hinaus werden bei Bedarf weitere Unternehmen mit der Güllezubringung beauftragt. Als Verteilerfahrzeug kommt ein Fendt 728 mit Bomech Schleppschuhverteiler zum Einsatz. Die 900er Bereifung des Traktors schont den Boden durch eine großflächige Verteilung des Gewichts. Vor dem Feldrandcontainer ist ein weiterer Fendt abgestellt, welcher mit einem speziellen Gerät den Schlauch zur Seite legen kann, falls dieser den Verteilerfahrer bei der Bearbeitung der Fläche stört. Für die Pumpe am Container wird aufgrund des eigenen stationären Antriebs kein Traktor benötigt. In diesem Video besuchen wir das Lohnunternehmen Ruge bei der Gülleverschlauchung im Wintergetreide. Nach einer längeren Trockenperiode im Frühjahr dieses Jahres ist auf den Marschböden nur auch endlich die Frühjahrs- bzw. Andüngung durchführbar. Da die Flächen in dieser Region das ganze Jahr üblicherweise nie 100% abtrocknen, wäre dieser Arbeitsgang mit einer anderen Technik als der Gülleverschlauchung quasi nicht realisierbar. Umso wichtiger ist daher der professionelle Ablauf der Auftragsbearbeitung durch den Dienstleister mit spezieller Technik, um im Sommer das bestmögliche Ernteergebnis erzielen zu können. Wir wünschen viel Spaß beim Anschauen des Videos und bedanken uns bei allen Beteiligten für die Unterstützung. NorthWestMedia LU Ruge: https://www.lu-ruge.de Musik: Brave Hearts - MokkaMusic