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In den Zeiten einer sterbenden Musikindustrie schwimmen Berliner Clubs gegen den Strom und eröffnen neue Label. Diese ermöglichen es den Clubs, als eigene Marke neue Einnahmequellen zu erschließen - z.B. gehen die Clubs mit ihren Alben auf Tournee. Clubs wie das Watergate oder das Berghain sind die neuen Supermarken der Subkultur - gerade in Berlin, wo sie entscheidend dazu beitragen, dass allein im vergangenen Jahr rund neun Millionen Gäste in die deutsche Hauptstadt kamen. Die angesagtesten Clubs der Stadt sind auch international bekannt und in den Rankings der Fachmagazine ganz vorne. Platten auf dem hauseigenen Label, die oft nur in Stückzahlen von einigen tausend produziert werden, können wie Visitenkarten an die Clubjugend Europas geschickt werden. Die Mutter des Systems "Club + Label" ist das Ministry of Sound in London, das Mitte der 90er mit seinem Plattenlabel sehr erfolgreich wurde.