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Q: Mich beschäftigt gerade ein Thema zu dem mich deine Einschätzung sehr interessieren würde. Wenn du dazu Zeit und Muße hättest, würde ich mich sehr freuen. Ich praktiziere seit einigen Jahren Zazen, in erster Linie in der Sanbo-Linie. Seit einem guten Jahr arbeite ich auch mit Koans. Vor über 10 Jahren habe ich mal zwei 10-Tageskurse in Vipassana nach S.N. Goenka gesessen. Kürzlich hatte ich mich für einen weiteren angemeldet. Grund war in erster Linie, dass ein solcher Kurs die Möglichkeit bietet, für einen vergleichsweisen längeren Zeitraum für kleineres Geld als vergleichsweise Zen-Sesshins zu praktizieren. Ich weiß nicht inwieweit du mit dem Ansatz, den Goenka vertritt, vertraut bist. In den ersten 3 Tagen wird Anapana praktiziert, um den Geist zu schärfen. Danach beginnt dann die Vipassana-Meditation, bei der der Körper von oben nach unten und von unten nach oben systematisch abgescannt wird. Die dabei auftauchenden Empfindungen sollen einfach wahrgenommen und mit Gleichmut betrachtet werden. Dabei soll insbesondere die Vergänglichkeit aller Dinge am eigenen Körper erfahren werden. Grundlage ist insbesondere das Satipatthana-Sutta. Goenka betont hier immer wieder, dass es sich hierbei um die Mediation handelt, die der historische Buddha gelehrt hatte und letztlich nur diese wirklich zum Erfolgt führt. Bei den auftauchenden Empfindungen handele es sich um Sankaras, die sich dadurch, dass man sie mit Gleichmut beobachte, auflösen. Jedes menschliche Erleben sei immer mit einer körperlichen Empfindung verbunden, insofern könne man bei der Mediation auch die Augen schließen und müsse dem Außen keinerlei Aufmerksam schenken, sondern nur den Empfindungen /Sankaras. Nach und nach kämen verdrängte alte Sankaras an die Oberfläche. Durch die kontinuierliche Praxis reinige sich so Körper und Geist von den alten Sankaras und man erlebe einen fortschreitenden Prozess der Befreiung. Entscheidend ist, dass das systematische Durchwandern des Körpers beibehalten wird, da ansonsten nur den stärkeren Empfindungen Aufmerksamkeit geschenkt würde. Auch im Zen spielt ja der Körper eine wesentliche Rolle, allerdings wird ja der Fokus dann entweder auf den Atem, das Hara oder das Sitzen im Ganzen gelenkt, so habe ich es zumindest bisher praktiziert. Außerdem beschränkt sich die Aufmerksamkeit nicht auf den Körper, sondern es wird prinzipiell alles einbezogen. Hast du eine Einschätzung oder Meinung zu dem Ansatz von Goenka? Video veröffentlicht am 16. November 2024 Spendenlink? Danke, dass Du fragst: https://muhode.hatenablog.com/entry/1... #zen #meditation #buddhismus