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Eine mutmaßliche deutsche IS-Terroristin hat vor dem Düsseldorfer Oberlandesgericht umfassend über ihr Leben ausgesagt. Beim Prozessauftakt am Freitag gestand die 32-Jährige, mit ihren Kindern in Richtung Syrien gereist zu sein. Zuvor habe ihr tunesischer Ehemann ihr offenbart, dass er doch nicht mit ihr nach Tunesien auswandern wolle. Da sei ihr Lebenstraum geplatzt. Außerdem sei ihr Mann immer wieder gewalttätig geworden. «Ich wollte einfach mit den Kindern abhauen. In unseren salafistischen Kreisen hat man nicht so viel Schlechtes von Syrien gehört», sagte die Angeklagte. Sie sei damals strenggläubige Salafistin gewesen und habe immer wieder Burka getragen. Dafür sei sie in Deutschland beleidigt und bespuckt worden. Laut Anklage reiste die Mutter mit drei kleinen Kindern ins vom Islamischen Staat (IS) beherrschte Gebiet nach Syrien. Die Kinder waren damals drei, sechs und sieben Jahre alt. Dort soll sie ihren sechsjährigen Sohn in ein Camp für Kindersoldaten gegeben haben. Als er die IS-Ideologie hinterfragt habe, habe sie ihn an die Religionspolizei verraten und züchtigen lassen, so die Bundesanwaltschaft. Der kleine Hamza starb 2018 in Syrien bei einem Raketenangriff. Ein halbes Dutzend Straftaten haben die Ankläger aufgelistet. Der Frau drohen nun bis zu 15 Jahre Haft. Der WELT Nachrichten-Livestream http://bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT YouTube Channel http://bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de http://bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen http://bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de http://bit.ly/2Iydxv8 Besuche uns auf Instagram http://bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2020 erstellt