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Alte Handwerkskunst aus Holz und etwas Stahl, viel zu schade für die Schrottpresse, bekommt ein zweites Leben. Ein Blickfang mit Unterhaltungswert fährt leise, emissionsfrei, und in meinem Fall, ausschließlich mit Solarstrom. Augenzwinkernd ein Hinweis, dass elektrische Antriebe sehr viel Spaß machen können. DIY-Nachhaltigkeit mit garantiertem Spaßfaktor für Fahrer und begegnende Menschen. Der ursprüngliche Zweispänner wird jetzt von zwei 750W-Motoren an den Vorderrädern angetrieben. Die Energie-Rückgewinnung beim Bremsen mit Motor unterstützt die Scheibenbremsen. Rückwärtsgang und Tempomat? Auch kein Problem. Dieser Typ von Kutsche wurde wohl in Anerkennung für die deutsche Fahrlehre um die Jahrhundertwende „1900“ nach Benno von Achenbach benannt. Vor möglicherweise 80 - 100 Jahren wurde dieser "Achenbacher Jagdwagen" im norddeutschen Gr.Brebel gebaut. Er zeichnet sich dadurch aus, dass der Wagen mit kleineren Wagentüren und einer Wildbrücke bestückt ist. Die wilde Fahrt, auch abseits von Wegen, wird durch eine komfortable Federung und eine Bodenfreiheit von einem halben Meter ermöglicht. Die Räder aus Eiche und Esche zeigen auch heute noch keine Schwächen. Der Jagdwagen ist in Naturholz mit heller und dunkler Lasierung gehalten. Später hat ein Besitzer den Wagen mit Gummibereifung und einer Scheibenbremse an den Hinterrädern ausgerüstet, was auch Voraussetzung für meinen Umbau darstellte. Old craftsmanship made of wood and a bit of steel, far too good for the scrap heap, is given a second life. An eye-catcher with entertainment value, it runs quietly, emission-free, and in my case, exclusively on solar power. A playful reminder that electric drives can be a lot of fun. DIY sustainability with a guaranteed fun factor for the driver and those they meet. The original two-horse carriage is now powered by two 750W motors on the front wheels. Energy recuperation during motorized braking assists the disc brakes. Reverse gear and cruise control? No problem. This type of carriage was likely named after Benno von Achenbach in recognition of the German driving school around the turn of the 20th century. This "Achenbacher Jagdwagen" (Achenbach Hunting Carriage) was built in Groß Brebel, northern Germany, possibly 80-100 years ago. It is distinguished by its smaller doors and a game bridge. The wild ride, even off-road, is made possible by comfortable suspension and a ground clearance of half a meter. The oak and ash wheels still show no signs of wear. The hunting carriage is finished in natural wood with light and dark stains. Later, an owner equipped the carriage with rubber tires and disc brakes on the rear wheels, which was also a prerequisite for my conversion.