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Die Diagnose Induratio penis plastica (IPP) – auch bekannt als Penisverkrümmung oder Peyronie-Erkrankung – trifft viele Männer völlig unvorbereitet. Schmerzen bei der Erektion, zunehmende Verkrümmung, Verkürzung des Penis und erhebliche psychische Belastung sind häufige Folgen. In dieser Folge erklärt Prof. Dr. Hartmut Porst – einer der erfahrensten Urologen, Andrologen und Sexualmediziner Europas und seit Jahrzehnten als „Penis-Papst“ bekannt –, warum frühes Handeln entscheidend ist und welche modernen, konservativen Therapien heute realistische Chancen auf Besserung bieten. 👉 Was ist eine Induratio penis plastica – und wie häufig kommt sie vor? 👉 Warum ist „Abwarten“ bei IPP oft der größte Fehler? 👉 Welche Rolle spielen genetische Faktoren und Mikrotraumen? 👉 Warum Medikamente allein meist nicht ausreichen 👉 Wie lassen sich Operationen in vielen Fällen vermeiden? 👉 Und welche Therapieansätze zeigen heute die besten Ergebnisse? Was passiert bei einer IPP wirklich? Die IPP ist keine seltene Erkrankung: Sie betrifft etwa 3–5 % aller Männer, bei Diabetikern sogar bis zu 8 %. Durch narbige Umbauprozesse (Plaques) im Schwellkörper kommt es zu Verhärtungen, Schmerzen und teils massiven Penisverkrümmungen – häufig nach oben oder seitlich, seltener nach unten. Unbehandelt kann die Erkrankung zu irreversibler Penisschrumpfung und sexueller Funktionsunfähigkeit führen. Besonders kritisch: Die oft empfohlene Strategie, 6–12 Monate abzuwarten, führt in vielen Fällen zu einer raschen Verschlechterung – wertvolle Zeit für eine wirksame Therapie geht verloren. Moderne konservative Therapie statt Operation Bis heute existiert keine offiziell zugelassene medikamentöse Standardtherapie, die IPP zuverlässig heilt. Prof. Porst setzt daher seit über 17 Jahren auf ein multimodales Behandlungskonzept, das sich international durchgesetzt hat: Tägliche Therapie mit Tadalafil 5 mg 👉 Stoppt das Fortschreiten der Erkrankung bei über 90 % der Patienten 👉 Kann bestehende Veränderungen teilweise zurückbilden 👉 Wird off-label eingesetzt, gilt aber als derzeit effektivste medikamentöse Option Extrakorporale Stoßwellentherapie Die niederenergetische Stoßwellentherapie ist eine schmerzfreie, nebenwirkungsarme Methode, um Plaques aufzuweichen, Entzündungen zu reduzieren und den Umbau des Gewebes positiv zu beeinflussen. 👉 Kombination aus Tadalafil + ESWT zeigt bei über 75 % der Patienten eine deutliche Verbesserung von Verkrümmung und Plaques 👉 Je früher der Therapiebeginn, desto besser die Ergebnisse 👉 In Studien und Metaanalysen signifikante Reduktion von Schmerzen und Deformierungen Das European Institute for Sexual Health bzw. das European Institute for Regenerative Medicine verfügt als eines der wenigen Zentren in Europa über fünf unterschiedliche Stoßwellensysteme, um individuell und befundabhängig behandeln zu können. PRP-Therapie (P-Shot) bei schweren Verläufen Bei ausgeprägten Befunden kommt zusätzlich die Platelet-Rich-Plasma-Therapie (PRP) zum Einsatz: 👉 Eigenblutbasierte regenerative Therapie 👉 Kombination aus ESWT + PRP + Tadalafil zeigt schnellere und stärkere Verbesserungen als Einzelverfahren 👉 Gute Studienlage bei nahezu fehlenden Nebenwirkungen Warum frühe Therapie so entscheidend ist Ohne Behandlung verschlechtert sich die IPP bei 40–50 % der Betroffenen deutlich – oft mit der Folge einer aufwändigen Operation und Penisverkürzung. Durch eine frühzeitige, konsequente Kombinationstherapie lassen sich in vielen Fällen: 👉 Operationen vermeiden 👉 Schmerzen reduzieren 👉 Verkrümmungen deutlich verbessern 👉 Sexualfunktion erhalten Für wen ist diese Folge besonders wichtig? 👉 Männer mit neu aufgetretener Penisverkrümmung 👉 Männer mit Schmerzen bei der Erektion 👉 Patienten, denen zum Abwarten geraten wurde 👉 Männer, die eine Operation vermeiden möchten 👉 Paare, die durch IPP stark belastet sind Links & Kontakt 👉 European Institute for Sexual Health (EISH) www.porst-hamburg.de 👉 European Institute for Regenerative Medicine (EIRM) www.institut-regenerative-medizin.de 👉 Werbung & Marketing www.vonanna.de