У нас вы можете посмотреть бесплатно Glasfaser von Keller bis Fritzbox in Mehr-Familien-Häusern: APL, Splitter, Kabelkanal, Dose, ONT или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
Если кнопки скачивания не
загрузились
НАЖМИТЕ ЗДЕСЬ или обновите страницу
Если возникают проблемы со скачиванием видео, пожалуйста напишите в поддержку по адресу внизу
страницы.
Спасибо за использование сервиса ClipSaver.ru
Wie kommt die Glasfaser vom Keller übers Treppenhaus bis zu allen Fritz!Boxen in einem Mehrfamilienhaus? Nach der Hauseinführung durch die Kellerwand enden die Glasfasern des Fiber-Providers meist in einem APL-Kasten (Abschlusspunkt Linientechnik). Dieser wird auch oft als HÜP (Hausübergabepunkt) bezeichnet. Danach folgt (in MEHR-Familien-Häusern) meist ein Verteiler-Kasten mit einer Splitterkaskade. Das ist eine Hintereinanderschaltung mehrerer optischer Splitter in Splitter-Kassetten. Damit lässt sich das Internet-Signal einer Faser auf mehrere FTTH-Wohnungen aufteilen. Etwa auf 2, 4, 8, 16, 32 oder 64 einzelne FTTH-Haushalte eines Mehrfamilien-Haushaltes. Vom Keller bis zu den Wohnungstüren mussten Glasfasern (wegen der bisherigen Brandschutz-Vorschriften) meist in Kabelkanälen aus Metall verlegt werden, obwohl ein Glasfaser-Kabel keinen Strom führt und daher auch bei Blitzeinschlag in der Regel keinen Brand auslösen kann. Bald dürften aber auch im Treppenhaus selbstklebende Glasfasern ohne Metallkanal zum Einsatz kommen. Durch eine Wand-Bohrung neben der Wohnungstür kommt die Glasfaser meist in den Eingangsbereich der Wohnung des FTTH-Kunden. Dort endet sie meist in einer Glasfaser-Abschlussdose. Von da läuft das Glasfaserkabel entweder direkt per LC/APC-Stecker in eine Fiber-Fritzbox. Oder in ein ONT-Kästchen, das Glasfaser auf LAN-Kabel umsetzt und das Internet dann per LAN-Kabel einer Nicht-Fiber-Fritz!Box oder Consorten zuführt. Im Interview erklärt Gregor Zimmermann von M-net diesen so genannten NE4-Ausbau vom APL im Keller bis zum ONT in der Wohnung des FTTH-Kunden. Dabei adressiert er auch den Sonderfall der doppelten Infrastruktur von Doppelsplitter bis Doppeldose, die einer Kooperation zwischen M-net und Deutscher Telekom speziell in München entspringt.