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Das Deutsche Windkraftmuseum (bis 2019 Mühlenheider Windkraftmuseum) ist ein 1998 eröffnetes Museum mit Sitz in der ostwestfälischen Gemeinde Stemwede, Ortsteil Oppendorf. Das Museum widmet sich der Geschichte der modernen Windkraftnutzung, insbesondere der deutschen. Es wird durch einen eingetragenen Verein (e. V.) getragen, in dem Interessierte aus der Windenergiebranche und anderen Industrien ehrenamtlich aktiv sind. Derzeit besteht der Verein aus rund 200 Mitgliedern (Stand: 2016). Mit rund 20 verschiedenen Windkraftanlagen aus Deutschland und dem europäischen Ausland, darunter rund zehn Freilichtexponate, ist es Deutschlands einziges Windkraftmuseum, aber auch eine der größten Sammlungen an Windkraftanlagen weltweit. Kernaufgabe: In der Windkraft handelt sich um eine sehr dynamische und schnelllebige Branche. Tausende Windkraftanlagen aus der Pionierzeit sind bereits verschwunden. Für das Deutsche Windkraftmuseum ist es von oberster Priorität, sich mit eben diesen Wurzeln dieser dynamischen und faszinierenden Branche zu befassen. Windkraftanlagen aus den 1980er und 1990er Jahren bilden den Grundstein für den heutigen Erfolg der Windenergie weltweit. Diese frühen Anlagen zu bewahren und zu pflegen ist die Kernaufgabe des Museums. Dies gilt auch für Dokumente aus der Graswurzelbewegung der 1970er Jahre und der schrittweisen Industrialisierung in den 1980/90er Jahren. Der Verein wurde im März 1999 gegründet und hat seitdem an der Sicherung von historischen Windkraftanlagen und Dokumenten unterschiedlicher Art der letzten 30 Jahre gearbeitet. Er sieht es als seine Aufgabe „die geschichtlichen Wurzeln der modernen Windenergienutzung in Deutschland zu sichern, zu dokumentieren und der Öffentlichkeit erlebbar zu machen Ausstellung: Auf dem Museumsgelände können derzeit mehrere restaurierte Windkraftexponate besichtigt werden. Darunter befinden sich mehrheitlich deutsche Fabrikate. Der Anlagenbereich erstreckt sich von einigen Kilowatt bis zu 150 kW. Folgenden Exponate wurden bereits aufgestellt: Dornier 5,5 kW (Testfeld Pellworm 1980) MAN Aeroman 12/20 (20 kW) Krogmann 15/50 (50 kW) Lagerwey LW 10.6/20 (20 kW) (Herkunft: Niederlande) Husumer Schiffswerft HSW 30 (30 kW) Windkraftzentrale Elektromat (12 kW) Bosman Windpumpe (Herkunft: Niederlande) Nordex N27/150 (150 kW, Herkunft: Dänemark) FH Wiesbaden Trebur (Uniprojekt) Köster Adler 25 (165 kW, Rotorblatt) Des Weiteren befinden sich mehrere verschiedene Windkraftanlagen unterschiedlicher Bauart, Größe und Herkunft in einem museumseigenen Lager. Diese Exponate werden ebenfalls für die dauerhafte Ausstellung im Museum vorbereitet. Bis 2019 firmierten Museum und Trägerverein unter dem Namen Mühlenheider Windkraftmuseum. Der aktuelle Name soll der internationalen Ausrichtung des Museums gerecht werden. Betrieb einer Megawatt-Anlage Der Verein erwarb 2014 eine 1,5-MW-Windkraftanlage des Typs Tacke TW 1.5 von dem Energieversorgungsunternehmen RWE. Die WKA gehört zu der Nullserie der ersten 1,5-MW-Anlage, die Tacke 1996/97 produzierte, und befindet sich am Standort Stemwede-Drohne. Nach der Übernahme wurde die Anlage von technischen Problemen befreit und produziert seitdem kontinuierlich Strom. Das Video wurde uns vom Deutschen Windkraftmuseum e. V. zur Verfügung gestellt. Kontakt und Informationen: ►Youtube: / @deutscheswin. . ►Website: http://deutsches-windkraftmuseum.de/ Quelle u.a.: https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsch... #windenergie #windkraft #stromerzeugung #erneuerbareenergien #windkraftanlage #OffshoreWindpark #OnshoreWindpark #umweltschutz #klimawandel #nachhaltigkeit #energieversorgung