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Am Hafen Duisburg endet eine über zehntausend Kilometer lange Bahnverbindung der neuen Seidenstrasse zwischen China und Europa. Duisburg ist der grösste Binnenhafen Europas. Seit zehn Jahren ist er auch die europäische Logistikdrehscheibe für China im Rahmen der Belt and Road Initiative. Täglich kommen im Duisburger Hafen Züge mit Waren aus China an, die dann direkt in über zwanzig europäische Grossstädte weitergeleitet werden. Aber man kann sich nicht darauf verlassen, dass dies stets so bleibt. Im globalen Kampf um Logistik und Transport entlang der Lieferketten verfolgt Duisburg deshalb die Strategie, einen weitsichtigen Pakt zu schmieden und selbstbestimmt und flexibel zu bleiben. Die Infrastruktur soll immer im Eigentum des Hafens bleiben. Aus den Beispielen der Häfen Piräus in Griechenland und Hambantota in Sri Lanka, deren Infrastruktur in chinesischer Hand liegt, hat man gelernt. Sowohl die Coronavirus-Pandemie als auch der Krieg in der Ukraine haben gezeigt, wie verletzlich unsere Lieferketten sind. Infolgedessen bereiten sich die Unternehmen darauf vor, das Risiko abzusichern, indem sie mehrere Lieferanten in mehreren Ländern haben (Multiple Sourcing). Ein weiterer Ansatz besteht darin, Just-in-time-Lieferketten zu reduzieren und angemessene Reservekapazitäten aufzubauen. Flexibilität ist also nicht nur für Unternehmen, sondern auch für Anbieter von Logistikdienstleistungen wichtig, um unsere Lieferketten widerstandsfähiger zu machen. Höre dir an, was Experten zu China und der neuen Seidenstrasse sagen.