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Wir hören das fünfstimmige Vollgeläute in einer Außenaufnahme. Es ist so derart klangintensiv, dass sich eine Turmaufnahme nahezu erübrigt. Es wurde 1956 von Friedrich-Wilhelm Schilling in mäßig mittelschwerer Rippenmensur gegossen. Es ist eins seiner wenigen Werke im Rheinland: I c´+4 - 2258 kg (1963) II d´+4 - 1509 kg (1956) III e´+4 - 1056 kg '' IV g´+5 - 593 kg '' V a´+4 - 485 kg '' Die Glocken hängen nach einer Renovierung an Holzjochen im stählernen Stuhl. In der Mitte befindet sich ein vakantes Fach, angeblich war noch eine g° o.ä. als Bourdon vorgesehen. Die Akustik in der geräumigen Turmhalle und die zahlreichen Schallöffnungen (neben einem optimalen Klöppelsatz) erweisen sich als äußerst vorteilhaft für eine gute Durchmischung und eine homogene Klangaussprache der sehr brillanten Glocken. Die Antoniuskirche ist die älteste katholische Pfarrei Wuppertals seit der Reformation. Das Kirchenschiff wurde nach Kriegszerstörung 1969-73 neuerrichtet und ist bereits das vierte an dieser Stelle. Die Untergeschosse des Turms sind der Überrest des neugotischen Vorgängerbaus. Das hohe und steile Kirchenschiff wirkt im Innern trotz Beleuchtung sehr düster, was sich beim fotografieren leider nachteilig auswirkte. Danken möchte ich der Pfarrei für die Ermöglichung der Aufnahme, der Küsterin für ihren freundlichen Empfang sowie Matthias für die Organisage der mehrtägigen und umfang- als auch erlebnisreichen Tour. Datenquellen: Matthias Dichter bzw Dieter Schmidt: 'Friedrich Wilhelm Schilling, Leben und Werk'