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Inklusionsunternehmen „EuLog“ ist ein „Big Player“ im Kreis Euskirchen Mitarbeiter sowie zahlreiche Gäste aus Politik, Verwaltung und Wohlfahrtsverbänden feierten den 10. Geburtstag – 52 Mitarbeiter, davon mehr als die Hälfte Menschen mit Behinderung, erwirtschaften jährlich einen Gesamtumsatz von weit über fünf Millionen Euro Euskirchen – Bislang wird Inklusion in Deutschland hauptsächlich in manchen Schulen umgesetzt. In Firmen und Unternehmen hält sich noch überwiegend das Vorurteil, dass Inklusion eine nette Vorstellung ist, die sich im Alltagsleben aber kaum realisieren lässt. Die EuLog Service gGmbH, die zur Unternehmensgruppe der NEW Nordeifelwerkstätten gehört, straft dieses Vorurteil Lügen. Als Inklusionsunternehmen hat die EuLog sich das Ziel gesetzt, die Inklusion und Förderung von Menschen mit Behinderung im Berufsalltag voranzubringen und ist damit seit zehn Jahren erfolgreich unterwegs. Am Freitagmorgen wurde der runde Geburtstag in Euskirchen gefeiert. Bevor die Laudatoren das Wort hatten, bedankten sich der Geschäftsführer der NEW Nordeifelwerkstätten, Georg Richerzhagen, und EuLog-Geschäftsführer Markus Wilden bei der Belegschaft der EuLog und den Mitarbeitern der NEW, die am Vortag noch bis tief in die Nacht hinein eine einfache Lagerhalle zur beeindruckenden Event-Location umfunktioniert hatten. Eine Theke, Sitzgelegenheiten und eine ganze Bühne waren aus Paletten erstellt worden. Große Luftballonarrangements hingen von der Decke, und der CAP-Markt aus Kuchenheim und der Nimm-Ess-Mit-Markt aus Bad Münstereifel hatten ein riesiges Büffet gezaubert, das keine Wünsche offen ließ. Für süßen Nachtisch hatte die Bonbonmanufaktur am Kaller NEW-Standort gesorgt. Den Startschuss zur Feierlichkeit gab Lagerist Willi Janzen, der mit der Gabel seines Gabelstaplers und viel Fingerspitzengefühl behutsam einen Buzzer drückte und damit ein kleines Feuerwerk auslöste. Josef C. Rhiem, der Vorsitzende des NEW-Verwaltungsrats, nannte den Inklusionsbetrieb EuLog „eine Konkretisierung und Spezialisierung des NEW-Gründungsgedankens“ und freute sich, auf eine so erfolgreiche Geschichte der Inklusion von den Anfängen bis heute zurückblicken zu können. Wahrscheinlich analog zum Begriff „Blogger“ erfand Landrat Günter Rosenke an diesem Vormittag eine neue Bezeichnung für die Belegschaft der EuLog, die er kurzerhand „EuLogger“ nannte. Er erinnerte sich daran, 2013 bei der EuLog mit 400 Gästen seinen traditionellen Neujahrsempfang gefeiert zu haben und bekannte unumwunden, dass er sehr stolz auf dieses Unternehmen sei. „Als Tochterunternehmen der NEW hat die EuLog sich in nur wenigen Jahren zum Big Player im Kreis Euskirchen entwickelt, zum größten Inklusionsunternehmen in unserer Heimat“, so Rosenke. 52 Mitarbeiter, davon mehr als die Hälfte Menschen mit Behinderung, erwirtschafteten jährlich einen Gesamtumsatz von weit über fünf Millionen Euro. Davor könne er nur seinen Hut ziehen. „Ich würde mir wünschen, dass noch mehr Unternehmen im Kreis Euskirchen den Mut aufbringen, Menschen mit Handicap eine Chance zu geben“, so der Landrat weiter. Die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter würden in der Regel nicht nur rasch als bewährte Kollegen geschätzt. „Sie danken es ihrem Arbeitgeber auch mit Sorgfalt und Zuverlässigkeit – und oft mit einer sehr ausgeprägten Treue zum Unternehmen.“ Die EuLog beweise, dass man sowohl wirtschaftlich erfolgreich, als auch sozialverantwortlich arbeiten könne. In seiner sehr engagierten Rede forderte der Landrat zu einem Umdenken auf und dazu, einen anderen Blick zu wagen, nicht mehr über Menschen mit Handicap zu entscheiden, sondern mit ihnen gemeinsam. Nicht verschiedene Lebenswelten gelte es für die Menschen zu schaffen, sondern eine gemeinsame Lebenswelt für alle. Behinderung sei nur eine Facette einer Person. Doch erst die Summe aller Merkmale mache den Menschen aus. Und Vielfalt mache letztlich wiederum das Wesen jeder Gesellschaft aus. Hartmut Cremer, Vorstandsmitglied der Kreissparkasse Euskirchen (KSK), betonte, dass die EuLog Großartiges für die Gesellschaft leiste und überbrachte im Namen des kompletten Vorstands einen Scheck in Höhe von 5.000 Euro, der von Willi Janzen mit dem Gabelstapler vor die Bühne gebracht wurde. Georg Richerzhagen betonte, dass die KSK ein verlässlicher Finanzierungspartner an der Seite der NEW-Unternehmensgruppe sei: „Die Gespräche mit dem Vorstand, mit Ihnen Herr Cremer, aber auch mit Udo Becker, Holger Glück und der Vorstandsdirektorin Rita Witt sind stets von einem guten Geist getragen.“ Mit kräftigen Trommelrhythmen sorgte die Cajon-Gruppe der NEW unter der Leitung von Andreas Wohlfahrt für den musikalischen Höhepunkt der Festlichkeit. Die ganze Halle klatschte dazu im Takt. Eifeler Presse Agentur/epa