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Einsatz: POL / NOTFMANV25 / PTZ (Polizeiliche Lage, Massenanfall mit bis zu 25 Verletzten, Patiententransportzug), Flughafenstraße, Hamburg-Airport 04.11.2023 ; 20:12 Uhr Alarmierte Einheiten: 920 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei, Bundespolizei, Kriseninterventionsteam und den Hilfsorganisationen aus Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen Der langanhaltende Großeinsatz von Feuerwehr, Polizei und den Hilfsorganisationen ist beendet. Kurz nach 14 Uhr stellte sich der Vater. Am gestrigen Samstagabend begann das Drama in Stade, Niedersachsen. Gegen 19.20 Uhr suchte Salman E. (35) die Wohnung seiner Ex-Partnerin nach einem längeren Sorgerechtsstreit auf und entführte seine eigene Tochter Aslihan (4). Zu diesem Zeitpunkt hatte der Vater kein Sorgerecht für das Kind. Er zerrte es ins Auto und kündigte an, sich ins Ausland absetzen zu wollen - anschließend fuhr er in Richtung Hamburg Airport. Dort durchbrach der dunkle Audi eine Schranke und gelangte direkt auf das Vorfeld, auf dem Flugzeuge abgefertigt wurden. Zwei Mal wurde in die Luft geschossen, anschließend flogen zwei brennende Molotowcocktails auf das Vorfeld. Aus Angst um eine naheliegende Maschine hatte die Flughafenfeuerwehr das Flugzeug mit Wasser bespritzt und anschließend die Brandsätze abgelöscht. Danach haben sich die Einsatzkräfte zunächst zurückgezogen und auf Anweisungen gewartet. Der 35-jährige parkte seinen Audi anschließend nahe einer Maschine der Turkish Airlines, welche mit Passagieren besetzt war. Umgehend wurde der Flieger geräumt, später sicherte die Polizei das gesamte Flughafengelände mit Maschinenpistolen ab und evakuierte alle Passagiere. Zwischenzeitlich kam es zu Gesprächen zwischen dem Kindsvater und der Polizei. Da er nur schlecht Deutsch sprechen konnte, wurde ein Dolmetscher zum Übersetzen ins Türkische angefordert. Die Konkrete Forderung des Mannes war eine Ausreise in die Türkei mit seiner Tochter. Während der Verhandlungen gab es immer wieder Momente, wo es kurz vor der Beendigung des Geiseldramas stand, doch immer wieder ruderte der Vater zurück. Die Situation verblieb statisch, laut Polizei bestand keine Gefahr für Dritte. Gegen 13.40 Uhr landeten drei Hubschrauber der Bundespolizei auf einem Sportplatz in Langenhorn und haben weitere Kräfte der Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit (BFE+) aus Berlin nach Hamburg befördert. Zunächst war für 15.30 Uhr ein Zugriff durch die Spezialkräfte geplant, doch so weit kam es nicht. Gegen kurz nach 14 Uhr gab der Vater dann auf. Er stieg gemeinsam mit seiner Tochter aus uns stellte sich den Beamten. Zwei Polizisten nahmen das unversehrte Kind entgegen, der Vater wurde wenige Sekunden später durch ein Spezialeinsatzkommando festgenommen. Umgehend wurde er vor Ort durchsucht und anschließend ins Polizeipräsidium befördert. Die Tochter wurde zunächst durch den Rettungsdienst betreut und anschließend der Mutter übergeben. Noch jetzt am Abend nach 16 Uhr kommt es weiterhin zu Sperrungen rund um den Flughafen. Der Flugbetrieb ist noch nicht wieder aufgenommen worden. Nach Schätzungen belaufen sich derzeit alleine die Einsatzkosten von Feuerwehr und Polizei sowie die entstandenen Kosten für Ausfälle der Airlines und des Flughafens auf vermutlich mehrere Millionen Euro. Die Generalstaatsanwaltschaft Hamburg übernimmt nun die Ermittlungen. Neben der Polizei Hamburg sowie der Bundespolizei waren noch weitere Kräfte aus insgesamt 8 Bundesländern im Einsatz. Rund 920 Einsatzkräfte waren gebunden. Videokamera: Panasonic AG-UX90 ©HöfigFotografie COPYRIGHT | URHEBERRECHT: Die Urheberrechte liegen ausnahmslos nur bei HöfigFotografie