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Vorläuten mit Glocke 1 und Plenum zum Patroziniumsgottesdienst in Neumarkt St. Veit. Im hölzernen Glockenstuhl 5 Glocken aus dem Jahre 1709 von Langenegger in München gegossen. Die kleinste Glocke wird nicht geläutet. Das Kloster Sankt Veit ist ein ehemaliges Kloster der Benediktiner in Neumarkt-Sankt Veit in Bayern in der Erzdiözese München und Freising. Das St. Veit geweihte Kloster wurde 1121 durch den Edlen Dietmar von Lungau in Elsenbach gegründet und 1171 auf den nahe gelegenen St. Veitsberg hoch über der Rott verlegt. Im Jahr 1255 erhielt das Kloster das Recht der freien Abtwahl. Gegen Ende des 14. Jahrhunderts war das Kloster recht wohlhabend, unter Abt Nikolaus Humbler konnte um 1501 der Kirchenneubau in Sankt Veit abgeschlossen werden. Während der Reformationszeit kam es jedoch zu einer Krise des Klosters, so dass es im Jahr 1556 nur noch drei Mönche im Kloster gab. Abt Andreas Kirchisner wurde abgesetzt. Unter den beiden Äbten Andreas Sappenberger (1602–1633) und Maurus Fröschl (1633–1653) konnte sich das Kloster trotz Schwedeneinfällen und einem Brand 1639 erholen. Nach der Auflösung des Klosters: Die Klosterkirche St.Veit wird Pfarrkirche mit einem weltlichen Pfarrherren, die Klosterräume gehen in den Besitz des adeligen St.Anna-Stiftes in München über. Dieses verkauft den Besitz im Jahre 1829 an Max Freiherr von Speck-Sternburg, der darin eine Musterschafzucht aufbauen wollte. Nach nur mäßigem Erfolg übernimmt im Jahre 1858 Reichsrat Maximilian II. Graf von Montgelas, der Sohn des berühmten bayerischen Ministers Max Joseph von Montegelas, den Besitz. Maximilian II. nannte nun den seinen neuen Besitz Schloß St.Veit. Im Jahre 1894 wird der Besitz von seinem Nachfolger Hugo von Montgelas an den Direktor der Löwenbrauerei Anton Hertrich weiter verkauft. Dessen Sohn Otto führte ab 1904 die Brauerei zu einem wirtschaftlichen Höhenflug. Die Schloßbrauerei Hertrich fusionierte 1923 mit der letzten Brauerei von Neumarkt, der Genossenschaftsbrauerei zur Klosterbräu St.Veit AG die bis 1984 ihren Braubetrieb aufrecht erhielt. 1923 stirbt Otto Hertrich überraschend im 42. Lebensjahr, seine Witwe Maria kann das Schloß nebst Anlagen und Grundstücke nicht mehr halten und verkauft es 1934 an das erzbischöfliche Klerikalseminar in Freising. Die Gebäude waren vom Klerikalseminar zunächst zum Teil als Erholungsstätte für die Barmherzigen Schwestern aus München und zum anderen Teil als Altenheim gedacht. 1952 wurde diese Zweiteilung wieder aufgehoben und das gesamte Haus als Altenheim eingerichtet. Die Leitung des Hauses hatten die Barmherzigen Schwestern des hl. Vinzenz von Paul übernommen und Mitte der 90er Jahre wurde dem Altenheim ein eigener Pflegetrakt als Neubau angefügt. Die letzten vier Schwestern verließen St.Veit zum Jahresende 2004. Seither ist der Komplex in Trägerschaft der Altenheim Stift St. Veit gGmbH, deren alleiniger Gesellschafter die Stiftung Ecksberg mit Sitz in Mühldorf ist. Die Stiftung Ecksberg war schon 1995 mit einer Außenwohngruppe nach St.Veit gekommen.